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| | Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art | |
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| Autor | Nachricht |
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elmarriachi Modellbau-König


Anzahl der Beiträge: 317 Alter: 32 Ort: bei Stuttgart Arbeit/Hobbies: viel zu viele.... Autos, Modelle, Freunde, Freundin, .... Laune: fast immer zu gut für diese Welt :) Anmeldedatum: 07.12.09
 | Thema: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Do Apr 08, 2010 8:26 pm | |
| Hallo zusammen, hier möchte ich Euch mein neuestes Projekt vorstellen: Eisenbahngeschütz "DORA"Maßstab: 1/35
Hersteller: Soar Art Workshop / Metal Troops Es handelt sich hierbei um den größten, jemals in Serie gefertigten Spritzgussbausatz der Welt, besteht aus insgesamt mehr als 3000 Einzelteilen, dazu kommen Ätzteile, Schrauben und Federn sowie einige Aluminium-Gleise, welche hier jedoch nicht verwendet werden. Das Modell wird nach seiner Fertigstellung seinen Platz auf einem Diorama finden, auf dem unter anderem dann auch FLAK-Geschütze, LKWs, Kommandozelt und Personal zu finden sein werden. Es wird also ein ziemlich großes Projekt. Die Abmessungen der "Dora" selbst sind berets enorm, das Modell (inklusive der nicht verwendeten Gleisstücke) beträgt 200x30x59cm und hat ein ca. Gewicht von 29Kg! Es wird einige Änderungen / Verbesserungen an dem Modell geben, so werden die vier Transportwagons zerteilt und zu insgesamt 8 Wagons umgebaut. Mit den vorhandenen 10-achsigen Fahrzeugen wäre es unmöglich gewesen, die "Dora" überhaupt um Kurven zu bewegen. Weiterhin werden sämtliche Laufstege durch Metallgitter ersetzt, das Rohr wird entsprechend Recherchen gekürzt, die Puffer von RB Model kommen zum Einsatz anstatt der ebenfalls falschen Bausatzteile sowie einige Leitungen, Umbauten, und einiges mehr, das nach und nach einfließen wird. Im Moment befinde ich mich noch etwas in der Planungsphase, auf der Suche nach weiterem Bildmaterial, Informationen etc. Das wohl wichtigste Hilfsmittel neben der (guten) Bauanleitung ist jedoch das brilliante Buch "Deutsche Eisenbahngeschütze" von Gerhard Taube:  Dieses Buch liefert nicht nur unwahrscheinlich detaillierte, geschichtliche Hintergründe, es birgt auch mehr (Schwarz/Weiß-) Fotos von der "Dora" und Ihrem Bruder "Schwerer Gustav" als alle anderen Quellen - es ist somit ein wohl unersetzlicher Begleiter beim Bau des Modells. Sobald es dann mit dem Bau beginnt, wird es hier regelmäßige Updates geben, da ich den Bau so gut wie möglich verfolgen möchte. So ein Projekt baut man ja schließlich nicht alle Tage. Wer mehr zu dem Modell, zur Geschichte oder zum Baubericht lesen möchte, schaue doch auch mal hier vorbei, hier gibts weitere Informationen, Bilder und Hintergründe! Ich hoffe, dass ich Euch hiermit ein interessantes, neues Projekt präsentieren kann und freue mich auf Eure Unterstützung! Habt jedoch Geduld mit mir, ich denke, dass sich dieser Bau über einen doch längeren Zeitraum erstrecken wird - sowohl mit als auch ohne Diorama  Viele Grüße, Micha |
|  | | Daniel Super-V.I.P.


Anzahl der Beiträge: 2449 Alter: 22 Ort: Bad Arolsen/ Krefeld Arbeit/Hobbies: Ausbildung Zootierpfleger/ Terraristik, Modellbau, Schach Laune: nachdenklich Anmeldedatum: 25.12.07
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Do Apr 08, 2010 8:46 pm | |
| Hi Micha,
ein Wahnsinnprojekt. Ich werde bestimmt gespannt den Bau verfolgen. Der Bausatz ist einfach beeindruckend, alleine die Maße. Da brauchst ja ein eigenes Zimmer für das Diorama oder wo bringst du das unter? |
|  | | Uwe Nutzerbeauftragter


Anzahl der Beiträge: 877 Alter: 51 Ort: 72355 Schömberg Arbeit/Hobbies: Transporteuer aller Klassen/ Hausumbau, Modellbau,Fotografieren Laune: meistens gar nicht so schlecht Anmeldedatum: 05.01.09
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Do Apr 08, 2010 9:09 pm | |
| Ich hau Euch noch etwas Hintergrundwissen um die Ohren Soll Micha sich um das Diorama kümmern  80 cm-KANONE (WH) - Das "Dora Gerät" - Der zweite Weltkrieg gilt unter Militärhistorikern als der erste Konflikt, der durch den Einsatz schneller, beweglicher und flexibel operierender Verbände entschieden wurde (Blitzkrieg). Vor diesem Hintergrund wirkt der waffentechnische Gigantismus, der von Seiten der deutschen Militärführung betrieben wurde, als Anachronismus. Sinnbilder dieses Größenwahns waren unter anderem Kettenfahrzeuge wie die Maus oder die als Gustav- bzw. Dora-Gerät bekannt gewordene 80cm Kanone. Bei der 80cm Kanone (E) handelte es sich um das größte jemals gebaute Geschütz. Das 32.480 mm lange Rohr mit einem Gewicht von allein 400.000 kg war beim Feuern auf ein 40-achsiges Fahrgestell montiert. Das Gesamtgewicht belief sich auf 1.350.000 kg! Zum Feuern wurden zwei nebeneinander liegende Gleise benötigt. Gerichtet wurde die Kanone, indem man sie mit zwei Dieselloks in einer Kurve hin- und herschob. Verschossen wurden 7.100 kg schwere Panzergranaten, die eine maximale Schussweite von 37.000 m besaßen. Außerdem gab es noch eine 4.800 kg schwere Sprenggranate, die bei einer V0 von 820 m/s eine Schussweite von 48.000 m erreichte. Der Einsatz des Geschützes .. erforderte eine mehr als 4.000 Mann starke Mannschaft, die unter dem Kommando von Oberst R. Böhm stand. Zur Artillerie-Abteilung (E) 672 gehörten neben den Stabseinheiten, ein verstärkter Aufklärungszug, ein Artilleriebeobachterzug mit IR-Ausrüstung sowie die eigentliche 500-köpfige Bedienungsmannschaft. Darüber hinaus waren dem Dora-Verband u.a. Eisenbahnpioniere, Flak-Einheiten, eine verstärkte Nebenwerfer-Einheit, zwei rumänische Sicherungskompanien und eine Feldgendarmerie-Einheit unterstellt. Bevor das Dora-Gerät jedoch 1942 bei der Belagerung Sewastopols das erste und einzige Mal zum Einsatz kommen konnte, mussten die Mannschaften und Geräte in fünf Züge mit 99 Wagen zum Einsatzort transportiert werden. Dazu kamen drei bis vier weitere Bauzüge mit Eisenbahnpionieren, die auch zwei 110 Tonnen Aufbaukräne mitführten. Mit einer Vorlaufzeit von drei bis sechs Wochen und unter Beteiligung von zusätzlichen 1.500 örtlichen Hilfskräften errichteten die Einsenbahnpioniere die 2.000m lange kurvenförmigen Feuerstellung. Die dreigleisige Aufbaustrecke war ungefähr 900 m lang. Hierbei dienten zwei Gleise als Montageplatz während auf dem dritten Gleis die Materialzüge eingefahren wurden. Von diesem Montageplatz führte dann die circa einen Kilometer lange zweigleisige Schießkurve hinaus. Die Montage das Geschützes ... ging vergleichsweise schnell vor sich. Es dauerte nur 54 Stunden. Zuerst wurden auf großen Holzplattformen vier handbetriebene Kräne aufgestellt, mit denen dann die elektrisch betriebenen 110 Tonnen Aufbaukräne aufgebaut wurden. Diese Portalkräne überspannten die drei Gleise der Montagestrecke und liefen selbst auf eigenen Schienen. So konnten die Einzelteile per Zug auf dem dritten Gleis angefahren werden, um dann von den beiden Kränen zum Montageplatz gehoben zu werden. Von den 54 Stunden nahm allein die Rohrmontage 16 Stunden in Anspruch. Nachdem die Lafette montiert war, wurde die Rohrwiege mit dem Schildzapfenlager eingesetzt. Danach wurde das Seelenrohr von hinten in das Mantelrohr eingefahren. Nun wurden die Plattformen, Laufstege, Leitern, die beiden Munitionsaufzüge und das restliche Zubehör angebracht. Der Aufbau war damit abgeschlossen. Während des Einsatzes vor Sewastopol gab die Dora-Kanone insgesamt 48 Schuss. Die Durchschlagskraft des gewaltigen 80 cm Kalibers ermöglichte dabei selbst die Zerstörung eines Munitionslager das 30 m tief im gewachsenen Fels lag. Außerdem wurden mit ihr Panzerforts, wie etwa die Festung "Maxim Gorki" beschossen. Vor jedem der 48 Schüsse musste die Kanone eingerichtet werden. Das Seitenrichten des Geschützes ... geschah über die Schießkurve. Dazu wurde das Geschütz von zwei synchron gesteuerten 940 PS Dieselloks verschoben. Das Feinrichten wurde mittels Elektromotoren an den Hinterachsen der Drehgestelle vorgenommen. Zwischen den Schienensträngen waren Auflage- und Stützkörper verlegt, die nicht nur zur Stabilisierung der Gleise dienten, sondern auf die auch hydraulische Stützen aufgesetzt wurden. Diese dienten dazu beim Schießen die Achsen der Fahrgestelle zu entlasten. Sowohl für die Munition als auch für die Treibladung, bestehend aus Hülsen- und Beutelkartusche, war ein extra Aufzug am Heck des Schießgerüstes angebracht. Am Anfang wurde das Geschoss mit einem der Aufbaukräne vom Munitionswagen auf eine Munitionstransportkarre gehoben. Diese fuhr dann auf die Plattform des Munitionsaufzuges. Dieser hob die Karre auf die Ladebühne, wo das Geschoss auf den Ladetisch umgeladen wurde. Von dort aus wurde es mit einem hydraulischen Ansetzer ins Rohr gebracht. Zur Erhöhung der Reichweite ... der 80 cm Kanone waren einige weitere Munitionstypen geplant. Beispielsweise ein zwei Tonnen schweres Treibspiegelraketengeschoß oder ein Peenemünder-Pfeilgeschoß mit 150 km Reichweite für ein auf 84 m verlängertes glattes Rohr. Dies sollte vor allem den Beschuss Englands ermöglichen. Das dritte nicht mehr fertiggestellte Geschütz "Langer Gustav" sollte sogar von vornherein eine 43 m lange Kanone mit einem 52 cm Kaliber erhalten. Für diese Kanone war eine Treibspiegelraketengeschoß von 680 kg mit 190 km Reichweite vorgesehen. Darüber hinaus gab es noch Planungen für ein viertes Geschütz mit glattem Rohr, das den Kosenamen "Schwerer langer Gustav" hatte. Das dritte nicht mehr fertiggestellte Geschütz wurde durch Bombenangriffe vernichtet, während die beiden anderen 1945 in Kummersdorf befehlsgemäß von deutschen Sprengkommandos zerstört wurden. Auszug aus: www.panzerbaer.de Dem Erbauer die besten Wünsche Gruss Uwe  |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Fr Apr 09, 2010 4:57 pm | |
| Hallo zusammen, danke für die geschichtliche Infos  Lese sowas immer gerne  Die Dora kommt unters Dach, da ist ein Vorraum vor unserem zukünftigen Schlafzimmer... oder eher ein Podest - da kommt das Diorama hin  LG Micha |
|  | | Kalle Moderator


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Fr Apr 09, 2010 5:51 pm | |
| hey, also wenn alles nach plan läuft gönn ich mir zum 28. geb die dora ausm ......shop!  hoffe dass sie bis mitte mai noch verfügbar ist!^^ sag mal, machst das diorama in eine vitriene? denk die vitriene kostet ein vermögen, oder? gruzzz kalle  |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Fr Apr 09, 2010 5:58 pm | |
| Hi Kalle. na dann - drück dir die Daumen  werd das diorama unter ne haube stellen, jap. ALlerdings dauert das noch Jahre ? Und dann selfmade aus Acrylplatten.. LG Micha |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Fr Apr 09, 2010 7:49 pm | |
| Hier mal eine kurze Übersicht, über die geplanten Änderungen / Modifizierungen. An dieser Stelle seien jedoch nur die größten Dinge genannt, alles "kleine" folgt dann an entsprechender Stelle.
•Umbau der 4 Wagons zu originalgetreuen 8 Wagons, um das Ganze auch lenkbar darzustellen (Fertiges Modell soll angedeutet in der Schießkurve stehen •Anpassen der Rohrlänge •Ersetzen sämtlicher Laufstege durch Aluminium-Lochblech •Umbau einiger Geländer und Zufügen von Leitern und Ketten •Ersetzen der Bausatz-Puffer durch Metallteile von RB-Model •Ersetzen sämtlicher "Kunststoff-Holzteile" mittels Balsaholz •Zufügen einiger Leitungen, Rohre und Handräder •Modifizierung der beiden Krane am Heck für die Munitionsaufzüge •Ersetzen der Muntion durch Drehteile von Schatton •Ersetzen der Bausatzbasis / Schienen durch Märklin Spur1 Schienen mit Umbau der Schwellen zu durchgehenden für beide Gleisstränge (Märklin oder Alternative) •Zufügen einiger Kleinteile wie Kisten, Klappen, Scharniere, Griffe, Luken, Figuren, ... •Öffnen der Türen an der Kraftzentrale sowie evtl. einem Einbau von Interieur (vorausgesetzt es fallen mir Bilder in die Hände)
Dies sind im Moment die wichtigsten Änderungen, die ich eingeplant habe. Weitere kommen noch dazu, bzw. fallen mir im Moment nicht ein....
LG Micha |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Mo Apr 12, 2010 7:24 pm | |
| So, auch wenn der Bau noch nicht losgeht, möchte ich Euch heute mal etwas Zubehör zeigen, der für die "Dora" Verwendung finden soll. Sämtliche Holzteile, die im Modell aus Kunststoff mit aufgegossener Holzstruktur bestehen, werden durch Balsaholz mit einer Stärke von 5mm ersetzt. Dies lässt sich sehr gut schneiden und in Form bringen. Anschließend wird es mit Ölfarben lasiert (wie bei der BR52), und nach dem Trocknen im selben Grau wie restliche "Dora" lackiert. Entweder mittels Haarspray-Methode oder Salz, wird das lasierte Holz wieder zum Vorschein kommen... Aufgrund der Größe war die Dora ja selten im Trockenen und doch eher die meiste Zeit der starken Witterung ausgesetzt.  Weiterhin werden sämtliche Laufstege wie bereits angekündigt ersetzt. Im Bausatz bestehen diese nur aus Kunststoffteilen, auf denen wie beim Holz die Struktur aufgegossen wurde. Das Lochgitter wird entsprechend auf die benötigte Größe geschnitten, anschließend wird mit Kunststoffprofilen der Rahmen / die Verstrebungen darunter hergestellt.  Da die Bausatzpuffer der Transportwagons zum einen sehr vereinfacht, vor allem aber auch falsch dargestellt sind (beide sind flach), habe ich mich für die gedrehten Puffer von RB Model entschieden. Diese bestehen aus gedrehten Metallallteilen, Ätzteilen sowie Federn, Schraube und Muttern:   Weitere Bilder, stammen von RB Model direkt:   LG Micha |
|  | | xedos Modellbau-König

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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 5:19 pm | |
| Hallo
Haarspray-Methode oder Salz ???????????????????????????????
Geht da was an mir vorbei?
Bitte um nähere Beschreibung!
Danke!
Grüsse von
XEDOS |
|  | | Millpet Admin


Anzahl der Beiträge: 10422 Alter: 63 Anmeldedatum: 26.12.07
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 5:44 pm | |
| Hi Micha Was Du hier baust ist was ganz Besonderes und ich bin sehr stolz darauf es hier im Forum bewundern zu dürfen. Danke für diese Präsentation. Werde ein eifriger Beobachter sein und vielleicht auch mal ein paar Fragen haben.
Grüße Peter _________________ Ist alles vorher wohl durchdacht, es sich zumeist viel leichter macht. Günter Schehl Otterstadt Im Moment bauen Nicole und ich im Parallelbau 2 Segler Dar Modliezy von GPM 1:100 und ich, im Alleinbau, den Atomraketenkreuzer PJOTR WELIKIJ 1:200 von Orel..... Warten tun danach:; Pu29; u.n.v.m. |
|  | | Millpet Admin


Anzahl der Beiträge: 10422 Alter: 63 Anmeldedatum: 26.12.07
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 5:44 pm | |
| Hi Micha Was Du hier baust ist was ganz Besonderes und ich bin sehr stolz darauf es hier im Forum bewundern zu dürfen. Danke für diese Präsentation. Werde ein eifriger Beobachter sein und vielleicht auch mal ein paar Fragen haben.
Grüße Peter _________________ Ist alles vorher wohl durchdacht, es sich zumeist viel leichter macht. Günter Schehl Otterstadt Im Moment bauen Nicole und ich im Parallelbau 2 Segler Dar Modliezy von GPM 1:100 und ich, im Alleinbau, den Atomraketenkreuzer PJOTR WELIKIJ 1:200 von Orel..... Warten tun danach:; Pu29; u.n.v.m. |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 7:26 pm | |
| Hallo Peter, sobald der Karl fertig ist, gehts los. Am Wochenende wird dazu noch die Vitrine gebaut, dann isser fertig und die Dora kann kommen!  LG Micha |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


Anzahl der Beiträge: 317 Alter: 32 Ort: bei Stuttgart Arbeit/Hobbies: viel zu viele.... Autos, Modelle, Freunde, Freundin, .... Laune: fast immer zu gut für diese Welt :) Anmeldedatum: 07.12.09
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 7:59 pm | |
| Hallo Xedos, Ziel ist es, dass die graue Lackierung wirkt, als ob sie abgenutzt / abgeblättert wäre auf den Holzlatten, da diese ja immerhin den Boden auf den Fahrgestellen darstellen. Hierzu gibt es diese beiden Methoden: Grundierung / Lackierung der ursprünglichen Materialfarbe, evtl. bereits etwas verwittert. In diesem Fall Lasur des Holzes. Darüber sprüht man nach Klarlack zum Schutz. Jetzt entweder Kochsalz mit Wasser vermischen zu einem Brei, diesen an den entsprechenden Stellen auftragen, wo das Holz unter dem Lack zum Vorschein kommen soll. Nach dem Trocknen wird das Grau auflackiert und muss dann ebenfalls gut trocknen. Anschließend wird die Salzkruste abgebürstet. Es entstehen "Lackabplatzer", wie in Natura. Alternativ folgt nach der Lasur und dem Klarlack ein Auftrag mit handelsüblichem Haarspray, welches dann etwas trocknen muss. Dann wird das Grau auflackiert. Nach dem Trocknen kann mit einem Bürstenpinsel und Wasser das Grau an den gewünschten Stellen wieder abgepinselt werden. Dies sieht dann aus, als ab ageriebene Farbe noch auf dem Holz zurück geblieben wäre. Eine Kombination aus beiden Varianten ist natürlich auch möglich.... und aufwendig  LG Micha |
|  | | Uwe Nutzerbeauftragter


Anzahl der Beiträge: 877 Alter: 51 Ort: 72355 Schömberg Arbeit/Hobbies: Transporteuer aller Klassen/ Hausumbau, Modellbau,Fotografieren Laune: meistens gar nicht so schlecht Anmeldedatum: 05.01.09
 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Di Apr 13, 2010 8:22 pm | |
| Und wenn man die Dora im Kaliber 6,5 X 55 funtionsfähig bauen würde? Mal auf dem Landratsamt anfragen, ob ein Eintrag als Einzellader auf die WBK möglich wäre Gruss Uwe |
|  | | elmarriachi Modellbau-König


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 | Thema: Re: Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art Mi Apr 14, 2010 8:32 pm | |
| Hi Uwe klappt bestimmt  LG Micha |
|  | | | | Eisenbahngeschütz "DORA" - 1/35 v. Soar Art | |
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