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| | 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell | |
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| Autor | Nachricht |
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Gast Gast
 | Thema: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Sep 18, 2010 5:46 pm | |
| So, anbei mein erster Baubericht:
Für knapp 20€ habe ich mir die Tage diesen Bausatz gekauft. Zuvor habe ich zwei weitere Mustangs von Revell gebaut. Bis auf einzelne Anbauteile sind die Bausätze gleich wenn man vom Verdeck absieht. Geplant ist den Wagen mit geöffnetem Verdeck- und in blau zu bauen. Da ich dieses Auto wie erwähnt schon zweimal baute kenne ich etwaige Problemstellen ganz gut und anscheinend ist Revell nicht wirklich für Passgenauigkeit berühmt, allein das säubern- und entgraten der Karosserie hält mich seit Stunden auf Trab. Und da es ja langweilig wäre wenn alles ohne Katastrophen ablaufen würde habe ich beim ersten Anfassen der Motorhaube selbige in zwei Teile gebrochen ( bitte fragt nicht wie)! Joar, also bye bye Motorraumausbau; die Bruchstelle war so fies dass ich die zwei Teile zuerst mit Tape an der Unterseite fixieren- und anschliessend in die Karosserie einkleben musste bevor ich mit Spachtel- und Schleifarbeiten beginnen konnte. Den somit nicht benötigten Motor werde ich bei Zeiten aufgebockt im Diarama ausstellen. Aber weiter im Text: Eingesetzte Haube hiss in diesem Fall auch Kühlergrill vorher montieren dai ch ihn nachträglich nicht mehr hätte einsetzen können. Dieser wird vorm Lackieren demnach abgeklebt was für mich auch quasi eine Premiere wird. Nach gut zehn Arbeitsstunden sind Karosseriearbeiten an der Front nahezu erledigt, die Schürze wurde eingeklebt und Überstände dank besagter Passgenauigkeit wurden bearbeitet, auch die Haube ist glatt ( zum füllen des Risses benutzte ich Sekundenkleber welchen ich dann mit Messer und Papier abtrug. Leider war der vorne an der Haube geprägte "Ford"-Schriftzug dabei im Weg sodass ich ihn auch wegschleifen musste, ebenso dann auch die Typenschilder an den Kotflügeln, der Stimmigkeit halber. Kein grosses Ding, beides liegt dem Bausatz als Decal vor.
Der nächste Punkt auf der Liste wäre dann wohl schonmal das lackieren der Karosserie. Da ich bei der Front jetzt gezwungen wurde etwas unkonventionell schon Teile anzubauen die laut Bauplan erst deutlich später verbunden werden ( vor allem die Schürze ) spiele ich mit dem Gedanken hinten ähnlich vorzugehen, sprich die Heckschürze-, welche auch in Wagenfarbe lackiert wird vorm lackieren zu verbauen. Vorteil: Auch diese passt nicht ansatzweise, heisst anpassen, was ja logischerweise ganz easy ist wenn sie fixiert ist. Problem: Das Chassis wird unten in die Karosserie geklemmt nachdem das Innenleben eingesetzt wurde. Ich spiele mit dem Gedanken das Chassis in mehrere teile zu zerteilen, vorne und hinten schon einzusetzen und zu verkleben und nurnoch den mittleren Teil draussen zu lassen damit ich später das Interieur noch einsetzen kann und zuletzt die Längsträger etc. zu verbauen. Grade was Spaltmasse angeht würden mich die vor dem Lackieren angebauten Schürzen weit weit nach vorne bringen.
Ich werde alsbald möglich erste Bilder hochladen um das Ganze hier besser verdeutlichen zu können. Bitte kommentiert fleissig, ich bin mehr als blutiger Anfänger und bin für Hilfe und Anregungen mehr als dankbar. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Sep 18, 2010 5:49 pm | |
| [img]  [/img] |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Sep 18, 2010 5:52 pm | |
| [img]  [/img] besagte Bruchstelle [img]  [/img] [img]  [/img] |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Sep 18, 2010 11:50 pm | |
| Hi Dennis, bin schon einiger Zeit US-Car-Modellbauer und könnte dir vielleicht etwas unter die Arme greifen. Der Riss in deiner Motorhaube sieht ja echt übel aus. Ich weiß zwar nicht, wie es von unten aussah, aber wenn mir mal was entzwei geht, fixiere ich die Teile lieber von der sichtbaren (Außen-) seite mit Klebeband und lasse dann von der Unterseite her etwas von dem "guten alten" Contacta Kleber (dem mit der Kanüle!) einlaufen. Dann lass ich das ganze auf jeden Fall richtig durchtrocknen. Wenn das passiert ist, nehm ich je nach Länge und Breite des Risses entweder die Spachtelmasse Revell Plasto (für große!) oder ganz normalen fertig angemischten Feinspachtel aus dem Baumarkt für feine Risse. Das ganze lass ich dann wieder ordentlich durchtrocknen. Beim Feinspachtel musst du den Arbeitsgang eventuell wiederholen, da er die blöde Eigenschaft hat, während der Trocknung einzufallen.Danach das übliche (feilen, schleifen, etc.). Zu guter letzt wird der überschüssige Kleber auf der Rückseite entfernt, wie bleibt dir selbst überlassen. Eventuell auch noch mal ein bisschen schleifen, fertig! Die Heckschürze würde ich an deiner Stelle noch nicht mit einkleben, zumindest nicht dauerhaft. Wenn, dann würde ich Sie für die Lackierung anpassen und nur von der Innenseite mit Malerkrepp oder ähnlichem an ihrem Bestimmungsort fixieren. Dadurch kannst du sie nach der Lackierung wieder entfernen und es bleibt eventuell die Möglichkeit, wenigstens das Chassis noch im kompletten Zustand einzubauen, wenn schon kein Motor mehr drin ist. Hab in deiner Vorstellung gelesen, dass du dir einen Barracuda gekauft hast. Hier ist mein erster, hab noch einen im Schrank stehen inklusive Resinteile zum Umbau auf die ´70er Version (Grill, Rückleuchten). War eins meiner ersten Modelle, ergo Lackierung grottenschlecht!. http://modellbauer.forum-aktiv.com/galerie-f88/71-hemi-cuda-in-124-von-revell-monogram-t4495.htmNun zu dem, was ich dir eigentlich über diesen Bausatz sagen will. Bei diesem Bausatz reicht das Teil für die Frontschürze bis zu den eigentlichen Kotflügeln (entspricht nicht dem Original!). Daher hab ich das Teil an den richtigen Stellen durchgesägt (hier helfen Fotos!) und die eigentlich zum Kotflügel gehörenden Teile am selbigen mit der oben beschriebenen Technik angepasst. Meine Säge war damals ziemlich grob für solch "filigrane" Arbeiten, aber es ging. Um das Spaltmass nach dem Sägen noch zu verringern oder den Spalt ansich zu begradigen, gibt es auch wieder eine relativ einfache Technik. Einfach Revell Plasto auf die betreffende Stirnseite geben, eventuell schon leicht in Form bringen und trocknen lassen. Danach solange feilen und schleifen, bis man mit dem Spaltmaß zufrieden ist! Ich denke mal, an den Kotflügeln erkennt man nicht mehr wirklich, dass was verändert wurde. Nur ist mir der neue Spalt noch nicht ganz so gut gelungen. Aber wie gesagt, das war eins meiner ersten Modelle! Viel Erfolg dann weiterhin mit deinem Mustang und falls noch Fragen auftauchen, nur her damit, vielleicht können ja noch mehr Leute helfen. MfG Rico |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell So Sep 19, 2010 12:16 am | |
| Genau den Cuda hab ich als Convertible gebaut, gleiche Farbe und auch die Frontstossstange in Wagenfarbe lackiert. Das Teil hat richtig Spass gemacht, steht jetzt nur rum und wird bei Zeiten sicherlich nochmal gebaut. Hier also mein allererstes Modellauto: [img]  [/img] und nochmal: [img]  [/img] Danke für Deine Tips, ich werd es mal so ausprobieren mit den Spaltmassen. Die Sache mit dem Chassis werd ich nochmal überdenken, wenn ich damit ein gutes Ergebnis erzielen kann hab ich kein Problem damit es durchzutrennen, der Wagen wird fest in ein Diarama verbaut, da ist ein detaillierter Unterboden eh nicht sichtbar. Als Ami-Fan kannst Du Dich auch mal an anderen Mustangs ergötzen :-)  Das ist eine Rennversion, eigentlich blau; da ich mir das Blau aber für das Cabrio aufsparen wollte wurd kurzerhand ein mattes Grau gewählt, wie ich finde sehr passend für solch brutales Gerät.  |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell So Sep 19, 2010 12:57 am | |
| Hi Dennis, schick, schick die ganzen Sachen. Wenn der Cuda dein erstes Modell war, kann ich nur sagen Hut ab und zwei Daumen hoch  ! Hast du die alle mit Airbrush lackiert? Sieht wirklich sehr sauber aus. Ich hab noch einige andere Modelle, die ich mit Pinsel lackieren musste, da das Geld für eine Airbrush noch nicht da war. Hier auch davon ein paar Bilder! ´66 Buick Riviera inkl. Flames  ´69 Chevy Camaro  ´71 Plymouth Duster  Hoffe, gefällt trotzdem. Doch da ich nun eine Airbrush hab, wird es ja auch irgendwann mal besser werden mit dem lacken. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell So Sep 19, 2010 12:59 am | |
| ich lackiere Karosserien mit Dosen und alles andere mit dem Pinsel, Airbrush ist noch Zukunftsmusik. Der Duster ist richtig schön geworden. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell So Sep 19, 2010 1:10 am | |
| Danke, danke.
Mit der Dose also, nicht übel. Hast du dir die Farbe für den Cuda mischen lassen, oder gabs die fertig? Hab dieses Jahr den Originalfarbton vom Lackierer meines Vertrauens bekommen (aber nicht in der Sprühdose). Ein halber Liter mit Lackmuster für 25 EUR.
Übrigens hab ich mich jetzt getraut, auch einen ersten Baubericht zu verfassen. Ist aber erst der schreckliche Anfang eines traurigen Endes. Obwohl, wenn ich mir weiter soviel Zeit lasse, wirds vielleicht doch noch ein halbwegs originalgetreues Modell.
Halt mich mal über deinen Mustang auf dem laufenden. Würde mich freuen. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell So Sep 19, 2010 9:17 pm | |
| Die Farbe gibts von Tamiya.
Hei, das Fast&Furious- Teil wird geil, bis jetzt sieht alles sehr gut aus. Wie hast Du die Hutze gemacht? Der Käfig ist bombe geworden, hab Dir da auch noch Kommentare druntergesetzt.
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|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mo Sep 20, 2010 8:17 am | |
| Vielen Dank nochmal für die Blumen. Also bei der Motorhaube hab ich aus zweien eine gemacht. Ich hab noch den Special-Edition Bausatz eines ´70er Chevy Nova von Revell. Der hatte die einfache Motorhaube dabei und die mit der sogenannten "Cowl Induction". Bei eben dieser hab ich die Hutze grob aus der Haube rausgesägt. Danach die Kanten schön grade gefeilt und entgratet. Als nächstes habe ich den ausgeschnittenen Teil mittig auf der Haube des Monte Carlo angzeichnet und wieder die gleichen Arbeitsgänge wie bei der Hutze. Dann gehts ans einpassen. Hab alles solange gefeilt, bis die Hutze vernünftig in die Haube passt und die Kanten gleichmäßig abschließen. Die folgenden Arbeitsschritte hab ich dir bei meiner Reperaturanleitung für gebrochene Teile schon beschrieben. Fixieren, kleben, spachteln, feilen und natürlich schleifen wie ein Held. Das kann alles in allem durchaus ein paar Stunden Zeit kosten, aber die Mühe lohnt wie man sieht. Das eigentliche Problem bei dieser Haube war die Nachbildung der Längssicke bis an die Haubenspitze. Auf der Hutze ist sie original vorhanden gewesen, aber auf der Monte Carlo-Haube war nichts.  So´n Mist. Aber wer suchet der findet (manchmal auch eine Lösung).  Hat natürlich eine Weile gedauert, bis die zündende Idee da war, aber sie kam irgendwann.  Also, man nehme ein Stück Bindedraht von 0,25mm Durchmesser (gibts beim Baumarkt oder im Blumenladen), bringe es auf die richtige Länge und biege es in Form. Danach wird es mit Hilfe von Sekundenkleber an der Haube fixiert. Ganz schön fummelig, die Angelegenheit. Danach wird auch hier der Übergang zwischen Draht und Haube gespachtelt und geschliffen. Zu guter letzt alles grundiert und schon ist das Ganze erledigt. Ich muss mal gucken, ob ich noch eine Haube hab, wo ich sowas machen kann (oder muss). Wenn ja, kann ich ja noch mal eine bebilderte Anleitung in die "Wie mache ich was?"-Kategorie reinsetzen. Zu deiner Frage mit dem Lederfinish hab ich momentan noch keine besondere Idee. Meine Sitze sind eigentlich generell nur mit Revell-Nr. 7 lackiert. Ich hab aber auch noch Stoffmuster aus dem Möbelladen. Da sind zwei dabei (wie ne Art Kunstleder), damit könte man die Sitze bekleben, wenn das Zeug nicht zu stark ist. Habs aber ehrlich gesagt selbst auch noch nicht probiert. Vielleicht mach ich das mal, hab ja noch die Sitze von meinem "juten  " Monte Carlo. Die sind ja leider für den vorbildgetreuen Nachbau auch nicht geeignet. Ergebnisse werde ich dann mit Fotostrecke mal hier im Forum einbringen. Leider wird die nächsten Tage nicht viel werden, da ich ab Dienstag abend in Berlin verweile. Muss mal wieder ein bisschen studieren gehen. Auch der nächste Baubericht vom Monte Carlo muss noch ein paar Tage warten. Gruß Rico |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mo Sep 27, 2010 8:21 pm | |
| Ich war so frei das Ganze hier noch ne Ecke zu erweitern. Und zwar habe ich mir den ´66er Shelby GT350R besorgt und werde den jetzt parallel bauen. Sowohl Umbauten an der Karosserie- als auch im Innenraum(u.a. den Käfig vom Rico) werde ich durchziehen. So in etwa wird das Teil bald ausschauen:  Auf dem Zettel habe ich: -Forntschürze, versetzen der Blinker -Zusatzscheinwerfer in den neuen Grill aus Drahtgeflecht, vielleicht mal ne Beleuchtung -Tieferlegung -Rad, Bremse, Aufhängung, Felge, alles neu und grösser -Lufthutzen überm hinteren Radkasten neu -Tankdeckel einlassen, Haubenverschlüsse und Türgriffe neu -neue Sitze Mit den Karosseriearbeiten habe ich begonnen, werde bei Gelegenheit Bilder reinstellen. -two Tone-Lackierung |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mo Sep 27, 2010 10:03 pm | |
| Ich habe mit dem Grill begonnen, mal grob reingesetzt um einen ersten Eindruck zu bekommen. Auch die Schürze ist bearbeitet; die Löcher für Blinker sind zu.  Ich werde Morgen mal eine Version mit Rauten bauen, aktuell siehts aus wie ein Camaro find ich. Das Pony-Emblem wird noch eingearbeitet, sobald ich irgendwo Scheinwerfer herbekommen habe wird auch der untere Grill gebaut. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Di Sep 28, 2010 9:35 pm | |
| Na Dennis,
da haste dir ja auch ganz schön was vorgenommen. Ich hoffe, das klappt alles so wie es soll. Bin übrigens wieder vom studieren zurück und werd natürlich dran bleiben. Vielleicht kann ich ja von dir auch noch was lernen?!
Ich werd am WE versuchen ein wenig mit meinem Monte Carlo weiter zu kommen. Hab aber auch noch einiges zu lernen. In 14 Tagen hab ich Englisch-Klausur und die will ich ja nicht unbedingt verhauen.
Also dann, bis demnächst und frohes schaffen,
Rico
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|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Di Sep 28, 2010 10:29 pm | |
| ich komme ganz gut voran eigentlich, der grill macht mir halt kopfzerbrechen. ich hab grad eben noch nen shelby bestellt, du merkst, ich will die absolute mustang-staffel da irgendwann stehen haben. was hälst du von ner sammelbestellung was felgen und sowas angeht? im zehnerpack gibts die für erschwingliche kurse, und deine amis können sowas doch auch tragen, oder? |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mi Sep 29, 2010 12:47 pm | |
| Klar können die auch sowas tragen. Da müsstes du mal sagen, wo und was du bestellen willst, dann würd ich mich schon beteiligen. Wenn du online bestellen willst, kannst du ir ja auch mal nen Link schicken, dann könnt ich ja mal gucken, was ich brauch. Für deinen Kühlergrill hätt ich ne Idee. Vielleicht sollten wir ja unsere erste Sammelbestellung bei Scaleproduction machen. Ich hab da auch schon einen Account, auch wenn ich noch nichts bestellt hab. Da gibts zum Beispiel einen kompletten Kühlergrill und die Spinners für die Felgen (für den 2005er Mustang) als Ätzteile komplett in einem Satz für 2,50 EUR. Den Grill kann man bestimmt auch noch anpassen. Außerdem haben die auch die Zusatzscheinwerfer für den Grill für ebenfalls nur 2,50 EUR. Wenn du genau die Felgen wie beim roten Original verbauen willst, kann ich dir auch noch mit ein paar Resinteilen aushelfen. Da müsstest du dir nur noch passende Reifen für besorgen. Ich würde sie dir vorher sogar noch verputzen. Bin ja kein Unmensch. Also, wenn du die Felgen haben willst, einfach eine PN an mich. Über den Preis werden wir uns schon einig. Hab zwei Transkits für den 67 Mustang voheriges Jahr bei den Amis erstanden, da wären die Felgen dann her. Hab ein Cabrio und ein Coupe im Eleanorstyle. Für einen von beiden fehlt mir nur noch der 67 GT 350 von AMT als Teilespender. Diese Projekte stehen aber erstmal hinten an, da ich momentan im Klausurenstress bin. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mi Sep 29, 2010 3:00 pm | |
| whoa, klingt super. wir sollten uns mal via skype in echtzeit mit bestellungen und links schicken verabreden. die felgen würde ich ungesehen nehmen und dein umbaukit im eleanorstyle auch mit handkuss übrigens. wann könnten wir mal quatschen? |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mi Sep 29, 2010 8:25 pm | |
| Da müsste ich ich bei skype erstmal anmelden.
Wegen der Umbausätze, sorry aber die geb ich nich her. Ich kann aber mal den Verkäufer von damals kontaktieren, wenn du willst, ob er eventuell noch einen hat oder noch einen machen könnte. Hat mich damals inkl. Versand etwa 40 EUR gekostet.
Gruß, Rico |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Mi Sep 29, 2010 10:12 pm | |
| fragen kostet ja nix. ich wär dir sehr verbunden. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Okt 09, 2010 10:45 am | |
| so, zwangsläufig habe ich jetzt ne Menge Zeit zum bauen; ich hab mir Donnerstag beim Fussball nen ordentlichen Bänderriss zugezogen. Immer positiv denken, zumindest krieg ich jetzt an den Mustangs einiges geschafft. Die Karosserie des Cabrios ist bis auf Kleinigkeiten fertig. Letzte Anbauteile ( Stossstangen etc.) werden zuletzt montiert. Der Shelby in silber hat weisse Streifen bekommen. Problem: Die Decals für die Streifen stammen vom Cabrio welches ja kein Dach und keine Hutze hat, also ne Menge Geschnipsel und viel weisse Farbe dazwischen.  Für Chromapplikationen wie zum Beispiel die Windschutzscheibenrahmen habe ich das erste Mal mit Bare Metal gearbeitet, eine sehr dünn ausgewalzte Alufolie. Mit etwas Übung ists easy zu verarbeiten.  Der Grill aus Draht ist auch ganz okay geworden. Nach vielen Versuchen habe ich ihn mit Sekundenkleber am Rahmen fixiert. Ich hätte gerne noch das Shelby-Logo drin, habe da an ein Decal gedacht. Mal schauen.  Die nächsten Tage werde ich wohl mit dem Interieur verbringen. Holzlenkrad, zweifarbige Sitze, Überrollbügel und Zusatzarmaturen beim Shelby, weisse Innenausstattung beim Cabrio. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell Sa Okt 09, 2010 7:22 pm | |
| Na das sieht doch schon gut aus.
Das mit den Decals beim Shelby ist echt schade. Auf dem vorletzten Bild hast du sie aber komplettiert, oder?
Wenn du in den Grill noch ein Logo-Decal reinmachen willst, würd ich es auf durchsichtige Folie kleben und dann ausschneiden und ankleben. Am besten mit Holzleim.
Apropo, ich klebe seit neuestem auch meine Scheinwerfergläser mit Holzleim ein. Dadurch erblinden sie nicht (d. h. sie bleiben klar)!
Weiter so,
MfG Rico
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|  | | | | 1964er Ford Mustang Convertible, 1:24 Revell | |
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