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 Nimitz in 1:144

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rodus1962
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BeitragThema: Nimitz in 1:144   Sa 20 Okt 2012 - 19:23

Hallo alle zusammen,
ich stelle hier mal meinen Bericht über meinen Flugzeugträger "USS Nimitz" ins Forum.
Die Idee zu dem Träger hatte ich bei der Flottenparade 1998, die mein Verein seit nunmehr über 25 Jahren jeden Sommer austrägt. Dort kam ein Modellbauer aus dem Rheinland (oder großzügigem Umland) mit seiner Enterprise. Er ist auch häufig in Dortmund auf der Messe zu sehen, wenn er mit seiner Interessengemeinschaft dort ausstellt.
Allerdings hat es bis 2004 gebraucht, bis ich den Plan und den Gedanken mit dem Bau der Nimitz anzufangen umsetzte. Dazwischen hatte ich mir die "Franklin D. Roosvelt" gebaut (CV-42). Da der Plan leider alles andere als gelungen ist, der da im Handel angeboten wird, und es mein erstes selbstgebautes, also nicht Bausatz, Schiff war, war auch das alles andere als gelungen. Aber ich fuhr dennoch stolz über unseren Vereinssee.
Dann "fand" ich den Plan der Nimitz im VTH-Verlag. Maßstab 1:200, mehrere Planuntgerlagen und mit 178cm eine noch akzeptable Größe. In der Info zu dem Plan, fand sich der Hinweis, dass der Rumpf als Fetrtigteil zu kaufen ist; allerdings in 1:144. Das sah dann schon ganz anders aus... 247 cm war dann doch eine ganz andere Liga...Nach langem hin und her entschied ich mich im August 2003 den Rumpf zu bestellen, den ich dann im Juni 2004 aus Bad Oeyenhausen abholen konnte. Als ich den Rumpf dann im Auto hatte (damals ein 96'er Mondeo) musste ich doch mehrmals schlucken. Wie soll ich den in Zukunft trasnportieren,... passt der überhaupt durch meinen Kellergang ?

So sah der Rumpf dann nach ca. einem Jahr aus. Im Hintergrund hochkant gelegt sieht man das erste Flugdeck (ist später verworfen worden).





Zuerst jedoch musst der komplette Rumpf mal grundverschliffen werden. Der Rumpf ist aus Glasfasermatten und so roh wie er aus der Form kam in mein Auto verfrachtet worden. Mehrmals aufgeschnittene Hände zeugten von ziemlich viel Glas..... No
Nach dem ersten Verschleifen ging es zunächste daran die Hangartore auszusägen und die Lage der Wellen und Stevenrohre zu bestimmen. Hier kam mir die fachkundige Hilfe einer in Flensburg ansäßigen Modellbauwerkstatt zugute, dessen Inhaber mir bis heute mit Rat, Tat und Werkzeug(-maschinen) zur Seite steht. An einem Wochenede war die gesammte Wellenanlage eingepasst und grundlaminiert.










Das waren dann so die Arbeiten der ersten drei Jahre. Nebenbei wurden dann auch noch die ganzen Balkone aus dem Rumpf ausgeschnitten. Nach drei Jahren glich der Rumpf eher einem Schweizer Käse als einem Schiff. Die Balkone wurden von innen dann wieder entsprechend ihrer Funktion zugebaut.

Da ich von mehreren Modellbauern gehört hatte, dass das Modell eines Trägers sehr anfällig für Seitenwind ist, machte ich mir sehr früh Gedanken, wie ich den Schwerpunkt des Modell so weit wie möglich nach unten bekomme. Mittlerweile hatten wir festgestellt und ausgelitert, dass für eine "vernünftige" Wasserline ein Zusatzgewicht von um die 33 kg von Nöten war. Das meiste davon sollte als Ballast im Rumpf Platz finden, jedoch nicht zu weit hoch kommen. Ich bekam dann von einem anderen Modellbauer Bleibänder. 25cm Lang, 1cm Breit und ca. 2mm dick. Gewicht, pro Band ungefähr 200gr. . Davon liegen ungefähr 30 Stück mittlerweile im Inneren auf der Kiellinie.








Fortsetzung folgt....
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Sa 20 Okt 2012 - 19:28

Hallo Rolf
Das gibt etwas ganz besonderes. großes ok
Das eine Foto erinnert mich an meine Baustelle im Frühjahr dieses Jahres in meinem Bad.
Sieht fast wie eine Badewanne aus. weg

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Sa 20 Okt 2012 - 19:57

Hallo,

schön, dass du dir die Zeit nimmst, uns hier deinen Träger zu zeigen! Sieht schon auf den Bildern gigantisch aus...33kg Zusatzgewicht, das sind ~10 meiner kompletten Derfflinger^^ WoW:D
Ich werde auf jeden Fall weiter reinschauen und bin auf das Folgende gespannt!

Grüße
Gnost
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Lothar
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 10:05

Hallo Rolf,
man o man das ist ja eine Granate die Du da baust.Deinen Baubericht werde ich mit
großem Interesse weiter verfolgen.

Gruß Lothar
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rodus1962
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 19:17

Hallo alle zusammen,
weiter geht's im Text...

nachdem die Wellen und die beiden großen Ruder nun angebracht waren, ging es als nächstes an die Motorträger. Es war mir von meinem vorherigen Träger schon klar, dass ich erneut die leistungsstarken "Elephant"-Motoren von Conrad verwenden werde. Also wurden vier Stück bestellt, ausgemessen und dann die Motorträger entsprechend großzügig erst mal dimensioniert. Die Bohrung für die Welle und die Halteschrauben waren natürlich passend zum Motorgehäuse gebohrt, aber da ich noch nicht genau die Position, den Anstellwinkel etc. wußte, wurden vier viel zu große Quadrate aus 5mm Polystyrol ausgeschnitten und dann jeder einzelne Träger entsprechend seiner Position zurechtgesägt, gefeilt und geschliffen. Das Ergebnis waren eben vier Träger, die genau für die eine Position passten, auf der sie nun erst geklebt und dann mit Glasfasermatte und Harz einlaminiert wurden.



Auch die Steuerung der Motoren war mir zu dem Zeitpunkt schon klar. Da die beiden inneren Motoren auf die Ruder wirkten, sollten diese beiden zusammen geregelt werden. Die beiden äußeren Motoeren sollten dagegen jeder einzeln über den für "robbe" Fernsteuerungen erhältlichen "Navy-Stick" geregelt werden. Bei den Wellen zeigten sich im übrigen auch schon die ersten Ungereimtheiten zwichen Plan und Origrinal. Ich hatte nebenbei im Internet nach Fotos gestöbert und fand ein Foto der Nimitz im Trockendock, welches mir das Heck zeigte inklusive Unterwasserschiff (mit offiziellen Tiefgangsmarken), Ruderanlage, Schiffschrauben und der Wellenanlage. Dieses Foto fand ich glücklicher Weise kurz bevor ich mit der Wellenanlage anfing und konnte die Wellen am Modell noch rechtzeitig anpassen. Da das Foto im Internet aber nicht mehr zu finden ist, werde ich es hier auch nicht wieder hochladen. Ich will mir hier keinen Ärger mit dem Pentagon oder wem auch immer einhandeln. Die Tiefgangsmarken und die Schrauben sind eigentlich Geheim; ebenfalls die tatsächliche Geschwindigkeit der Träger. Es wird überall immer nur "größer 30kn" angegeben. Gerüchte besagen, dass die neueren Träger eher schon knapp über der 40kn-Marke sein sollen und die neue Ford-Klasse, dessen erster Träger (CV-78; "USS Gerald R. Ford") schon auf Kiel gelegt wurde, angeblich an die 50 kn-Marke rankommen soll.... aber wie gesagt, es gibt da nichts offizielles, sondern nur mal hier oder da einen Hinweis...
Nebenbei hatte ich auch schon Kontakt mit anderen Modellbauern, die auch die Nimitz bauten, aber entweder im Planmaßstab 1:200 oder 1:100 und größer. Ein Modellbauer gab mir den Tip, entgegen dem Origrinal ein Querstrahlruder einzubauen. Dies dient im Modell nur der bersseren Manövrierfähigkeit im Hafen oder in entsprechenden Hafenanlagen um besser vom Pier wegzukommen....(hier wird nichts mit der Hand angestoßen !!!! Ein Original wird ja auch von keiner Hand vom Pier gedrückt No No No )







Nebenbei wurden sich dann auch schon Gedanken gemacht, wie denn das Flugdeck realisiert werden sollte. Der erste Gedanke, den ich hatte, war ein 5mm dickes einteiliges Flugdeck aus Polystyrol. So hatte ich, das war meine damalige Vorraussetzung für das Flugdeck, eine Unterbrechungsfreie Ebene. Leider kam der erste Schlag schon mit der Bestellung des Materials; es gab nur Platten in max. 2m Länge. Also hatte ich dann doch wieder einen Absatz im Deck. Das weitaus größere Problem ergab sich aber, als ich die beiden Platten dann in der Hand hielt. "Was für ein GEWICHT !!!!!!" Und das sollte alles ca. 10cm überhalb der Wasserlinie liegen.... affraid
Das ging gar nicht !!! Also; überlegen, Vereinsfreunde fragen, Modellbauprofis fragen, nachdenken, überlegen, nochmals mit Freunden diskutieren und dann kam folgendes dabei heraus: um den Rumpf wurde an den meißten Stellen ein 1mm dicker 5x5mm Alu-Winkel so von außen angeklebt, das der eine Winkel ins innere des Rumpfes zeigt, der andere Winkel am Rumpf. Man kann es auch auf dem untersten der drei oberen Bilder erkennen.
Auf diesen Winkel wird ein 4mm dicker und zwischen 5 und 50mm breiter Rahmen aus Plexiglas aufgebracht. Auf diesen Rahmen kommt dann ein dreigeteiltes Deck aus 1mm Aluminium welches natürlich in die entsprechenden Form gesägt wurde. Das ganze sah dann nach erster Bearbeitung so aus:



Nun ging es dann daran zu entscheiden, wo welche Öffnungn wie ausgesägt, -gefräst oder -gelasert werden. An letzteres (Laserschneiden) kam ich leider nicht ran, wäre aber die perfekte Arbeitsweise gewesen. Also blieb nur noch sägen oder fräsen übrig. Da ich meine Sägekunst allerdings kenne, hört ich mich um, wer (oder welche Firma) mir meine gewünschten Öffnungen ausfräsen könne. Immerhin ging es um zwei Versorgungsöffnungen und die Katapultschlitze. Die wolte ich, das war mittlerweile mein Entschluss, funktionsfähig machen (hatte zu dem Zeitpunkt zwar noch KEINE Ahnung wie, aber kommt Zeit kommt Idee Question Question Question ) Die Schlitze mussten, egal welche Lösung ich fand; 100%-ig gerade verlaufen, was eigentlich nur eine Maschine fertigstellen kann. Außerdem durfte im Schlitz nicht der Hauch eines Grates sein.
Ein Vereinsfreund bat mich dann mit den Platten zu sich in die Werkstatt und wir haben dort mit einer Tischkreissäge mit 500'er Blatt und einer Dicke von 3mm die Öffnungen ausgesägt.....wohl gemerkt ALLE Öffnungen... auch die Katapultschlitze. Ich hätte nie gedacht, dass mir das mal eine Tischkreissäge fertigstellen würde, bei der jeder Profitischler feuchte Auugen bekommt. Na ja, okay.... es war der Werkraum einer ortsansässigen Schule. Die Justierung der Platten hatte die meißte Zeit der drei Stunden in Anspruch genommen, aber das Ergebnis ist absolut perfekt.







Die Bilder wurden bei einem Werkstatttreffen aufgenommen.

Nun gut, wird so mancher sagen, ein riesen Ausfwand, aber wie sieht es mit dem Gewicht aus ? Da kann ich Euch beruhigen. Die "alte" Polystyrolplatte hatte ein Gewicht von 6,3kg. Das neue Deck wiegt mitsamt dem ganzen Unterbau von Alu-Winkeln und Plexiglasstreifen tatsächlich "nur" 3,4kg. Fast die Hälfte weniger....ich hab es auch erst nicht glauben wollen.... Daumen

Fortsetzung folgt....
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 19:22

Hallo Rolf
Das ist der helle Wahnsinn.
Endlich darf ich einmal miterleben wie solch ein Monstrum wächst.
Bin begeistert.

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 19:26

Hallo Rolf
Kennst Du diese Forrestal?


Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 19:33

Hallo Peter,
nein den Modellbauer kenn ich leider nicht. Ich kenne aber die Forrestal. Die war mal in Dortmnund, allerdings nur unter Glas..


...der hat mir meine Idee mit der Flagge geklaut...gemeinheit.... Shocked Shocked Shocked
Die Idee hatte ich nämlich auch.... lol!
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 21 Okt 2012 - 19:40

Hallo Rolf
Es kann sein, daß ich die E-Mail Adresse des Erbauers noch irgendwo habe.
Wenn Du möchtest kannst Du sie haben und mit ihm Kontakt aufnehmen.
Sag mir Bescheid und ich suche. Ist ein ganz netter Kerl und sehr offen.

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Mi 24 Okt 2012 - 10:07

Hallo alle zusammen,
der nächste Abschnitt folgt.

Da ich nach meinem ersten Träger um einiges kleinlicher geworden war, überlegte ich, wie ich die Versorgungsöffnungen so bearbeite, dass möglichst nichts zu sehen ist. Der befreundete Werkstattinhaber zeigte mir dann die Lösung. Die beiden ausgesägten rechteckigen Platten wurden zunächst in Frischhaltefolie eingewickelt. Allerdings nur einlagig und auf der Rückseite stramm mit Tesafilm festgeklebt. Es sollte keine Falte mehr in der Folie zu sehen sein. Die Öffnungen in den beiden großen Flugdeckplatten wurden dann von unten mit einem Rahmen aus 5mm breiten und 1mm dicken Leisten versehen, der zur Hälfte in die Öffnung hineinragt, so dass dieser Rahmen die kleinen Platten trägt. Die kleinen Platten wurden dann in die Versorungsöffnungen gelegt, ausgerichtet und der Spalt wurde mit Spachtelmasse zugeklebt. Da die kleinen Platten ja in Folie eingewickelt warten konnte der Spachtel also nicht an ihnen kleben bleiben und nach einer Nacht des Trocknens wurde das Ganze mit einem groißen Bandschleifer glatt geschliffen. Das Ergebnis ist echt umwerfend. Wenn man mit der Hand über die Übergänge streicht ist fast nichts zu spüren.

Hier zwei Fotos aus einem späteren Bauzustand. Deutlich ist aber der Rahmen in den Öffnungen zu erkennen





Nebenbei wurde dann mit dem Ausbau des Innenlebens begonnen. Da der Rumpf auch von Innen ja gewölbt ist, mußten zunächst mal gerade Böden eingebaut werden um die ganze Elektrik/Elektronik und die Akkus aufnehmen zu können. Hier erwiesen die Reste des ersten Flugdecks dann doch noch ihre Nützlichkeit, denn ich habe daraus die ganzen Bodenplatten, den hintenren Hangar und einige Trennwände daraus auschneiden können. Auch wurden die Raketenplattformen am Bug und Heck mittels Holzklotz vorgearbeitet und dann später tiefgezogen und angeklebt. Der Balkon am Heck wurde aus 1mm Polystyrol gefertigt und angebracht. Außerdem wurden zwei Plexigalsstreben etwa in der Mitte des Rumpfes oben angebracht. Sie tragen zum einen die mittlere Flugdeckplatte und zum Anderen halten sie den Rumpf zusammen, da ich keine Spanten nachträglich mehr einziehen konnte, bzw. bewußt keine mehr eingezogen habe. (Kann man im oberen Bild sehen).

Ach ja; als Klebstoff verwende ich überwiegend Acrylit von "Uhu". Mittlerweile sind an die 8 Packungen schon draufgegangen...also bis heute. Das Zeugs ist so stark, dass ich das ganze Schiff, zu der Zeit, als noch kein Zusatzgewicht eingeklebt war, an einem einzigen Motorträger hochheben konnte, ohne dass dieser abbrach. Das mal so nebenbei.







Dann ging ers auch so langsam an die schwierigen Sachen. Zunächst sollten die Klappen für die Strahlabweiser funktionstüchtig gemacht werden. Dazu besorgte ich mir also zwei Plastickschaniere aus dem Flugmodellbau. Diese mussten so dünn wie möglich sein, da mein Deck ja auch nur 1mm dick war und die Schaniere nicht über das Deck hinausragen sollten. "Leider" gab es nur Schaniere mit 1mm Dicke. Nach einigem überlegen wurde vor der Öffnung, in die später die Strahlabweiser eingelegt werden sollten ein Spalt reingesägt, der genau so breit war wie die Schaniere. Dann wurde von unten wieder eine Leiste über den Spalt geklebt, so dass das Schanier auf dieser Leiste zum liegen kam. Mit Spachtelmasse wurde das ganze dann so bearbeitet, dass kein Übergang mehr zu spüren war. Ähnlich wurden die Schaniere in die Abweiser eingebaut.





An der Unterseite der Strahlabweiser habe ich dann je ein Ruderhorn angebracht. Unter das Flugdeck wurde dann für jeden Strahlabweiser eine Motorhalterung für einen 6mm Mikromoter gebaut. An diesen ist ein Federstahl an die Achse angebracht, der im Ruderhorn des jeweiligen Strahlabweiser endet. Die Motoren werden mit 1,2V angetrieben. Sie haben dabei eine Umdrehung von 10 Upm. Die Motoren werden vom Sender dann mit je einem Schalter ein und aus geschaltet. Ich habe bewußt keine Servos genommen, da ich 1.) kein Platz am Sender für entsprechende Potis mehr habe, und 2.) ein Servo die Klappen viel zu schnell aufstellt und wieder runter fährt. Bei 10 Umdrehungen pro Minute benötigt der Motor für eine Umdrehung 6 Sekunden; für eine Halbe also 3 Sekunden. Die Klappen werden also, wie im Original auch, langsam aufgerichtet und dann auch wieder runtergefahren. Das entpsricht mehr meinem Verständnis von funktionellem Modellbau.

Hier noch Versuche mit 3V. Später kamen 1,2V zum Einsatz
Code:
http://www.youtube.com/v/ou8fnYZykvY

Danach ging es an die Katapulte. Hier hatte ich beim Stöbern im Baumakrt dann die Idee pro Katapult ein U-Stück zu nehmen in dem ein Rohr mittels Gummizug beschleunigt werden sollte. Also Material zusammengekauft und ab ging es wieder in die Werkstatt. Die Bilder geben vielleicht besser das wieder, was ich mir gedacht habe.











Zum Betreiben wird der Katapultschuh per Hand nach hinten gezogen, mit dem Bolzen an den Servos wird der Schuh dann verriegelt, und kann dann im Wasser von der Fernsteuerung mittles zweier Schieberegler jederzeit ausgelöst werden, in dem der Bolzen einfach aus der Schiene gezogen wird.
Das Ganze funktioniert tadellos. Derzeit werden Gummizugmodelle vom träger "abgeschossen" und erreichen in der Werkstatt Reichweiten bis zu 11m. Das Ganze konnte allerdings noch keinen Test in der Natur ablegen. Auf die dortigen Reichweiten bin ich schon gespannt.
Bevor es jetzt aber daran ging die einzelnen Teile des Flugdecks mit dem Rumpf zu "verHochzeiten" mussten noch die restlichen Funktionen eingebaut werden, an die ich ansonsten nicht mehr ran kommen würde.
Im Bug steckt wie im Original eine Winde, die ein dünnes Seil ab- und wieder aufwickeln kann. Damit läßt sich der Träger an jeder Pier festmachen und kann sich auch selbstständig an die Kaimauern ranziehen. Gleiches wurde im Heck eingebaut. Außerdem sitzt im vorderen Teil des Bugs, der Lautsprecher für das Nebelhorn. Leider hab ich noch nicht die passende Elektronik dazu gefunden, und daher hört sich das Nebelkhorn eher an, wie wenn Homer Simpson einen Rülpser abläßt....schrecklich....
Es soll später noch ein zweiter Lautsprecher verbaut werden, der dann ein Sirenengeheul wiedergeben wird. Das ist aber derzeit immer noch nicht realisiert und kommt "später". Nachdem dies im vorderen Teil des Bootes alles eingebaut und Wassdicht verklebt, verspachtelt, verharzt und überprüft war, wurde der erste Teil des Flugdecks aufgeklebt. Hier hatte ich aber vorher mit einigen Vereinsfreunden diskutiert bezüglich des Klebstoffes. Acrylit ist ein Kleber, der nach dem Austrocken Steinhart wird. Da die Wärmeausdehnung von Aliuminium aber eine andere ist, wie vom Rest ders Rumpfes, mußte hier ein Kleber zum Einsatz kommen, der ein wenig Flexibel ist, aber dennoch das Deck am Rumpf hält und auch noch Wasserfest und -dicht ist. Mehrere Freunden rieten mir zu Sikaflex. Das Zeugst ist echt super und erfüllt derzeit alle meine Kriterien.
Außerdem liegt under dem gesammten voderen Flugdeck eine Angelsehne mit der ich den Kleber wieder zerschneiden kann, wenn ich irgendwan mal an die defekten Teile (Bugstrahlruder, Gummizüge, Windenmotor, Lautsprecher) im Vorschiff ran muss.

Danach ging es an die Insel. Diese wurde dem Plan entsprechend auf eine Fräse übertragen und alle benötigten Einzelteile ausgefräst. Herrausgekommen ist dann dies:






Und natürlich sollte auch Beleuichtung in die Insel rein. Ich hatte mir im Vorfdeld dazu schon Gedanken gemacht und entsprechend LEDs bestellt. Ich nutze extra LEDs, da diese so gut wie keine Wärme abgeben. Von der Innenbeleuchtung über die Ziffernbeleuchtung bis zum Topmast Beleuchtung ist alles mit LEDs ausgeführt. Nach dem Lackieren und dem Einabu der LEDs sah das ganze schon recht passabel aus.







Auch die beiden Radarantennen am Topmast und auf dem Dach der Insel sind funkionstüchtig, sprich werden von je einem Mikromotor angetrieben. Alles in allem sind 92 LEDs und zwei Motoren in der Insel untergebracht.

Begonnen hatte ich das Projekt ja schon 2004. Mit der "Fertigstellung" der Insel war ich dann in 2012 angekommen. Im nächsten Bericht wird dann über die letzten 6 Monate bis heute (Ende Oktober2012) berichtet.
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Mi 24 Okt 2012 - 19:20

Hallo,
hier noch mal zwei Fotos die ich gesucht hatte von der Insel



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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 28 Okt 2012 - 17:21

Weiter geht’s mit dem „Innenausbau“.
Als ich mit dem Modell anfing, sollte außer der Beleuchtung eigentlich nur die eine oder andere Radarantenne als Zusatzfunktion ausgebaut werden. Mittlerweile habe ich mich schon fast zum Funktionsmodellbauer entwickelt. Im Laufe des Baus wurde überlegt, die vordere und hintere Winde funktionsfähig zu bauen, dann kam die Idee mit dem funktionsfähigen Katapult. Passend dazu sollten die Strahlabweiser hoch und runter klappen können. Zum Schluss sollten dann auch noch ein oder zwei Fahrstühle funktionsfähig gebaut sein. Und von „ein bisschen“ Beleuchtung bin ich auch mittlerweile so ziemlich ab. Derzeit befinden sich wie schon geschrieben, alleine in der Insel 92 LEDs. Dazu sind dann noch mal 20 LEDs in die Balkone gebaut worden. 12 in Rot und 8 in Weiß. Das sind dann aber nur die die an den Seiten des Rumpfes und im Heckbalkon platziert sind.







Auf das Flugdeck werden nach der Lackierung noch weitere ca. 100 LEDs angebracht. Sie werden entpsrechend der Bereiche wie z.B. Landezone, Startbereich, Park- und Sicherheitszone auf das Deck geklebt. Eingekauft habe ich derzeit schon 85 Stück in den Farben Rot, Grün, Weiß und Blau. Ich benutze hierfür SMD-LEDs. Diese haben eine größe von 1,6 x 0,8 x 0,4 mm. (Die, die am Topmast angebracht sind haben dei Maße: 1,6 x 0,8 x 0,8 mm) Die für's Flugdeck werden also nur halb so dick, wie die an der Insel und dem hinteren Radarturm. Außerdem kommt an die Backbordseite noch der sog. "Meatball" (zu deutsch: Fleischklops). Er zeigt anfliegenden Piloten den richtigen Anstellwinkel an, damit sie genau "auf den Punkt" an Deck landen können. Auch dieser wird in mehreren Farben beleuchtet werden.
Soviel zu den Planungen für die Zeit nach der Lackierung des Flugdecks.

Weiter geht's mit dem Innenausbau. Nachdem ich die vier Motoren eingebaut hatte, wurden sie mit ihrer Platznummer versehen und wieder ausgebaut um an die Anschlüße die 1,5mm² Leitungen anzulöten. Da die Motoren laut Hersteller einen max. Strom von 2,8 A bei 60% Wirkungsfgrad erreichen, reichen die Leitungen von der Dimensionierung leicht aus. Die Motoren haben bisher noch nie (!!!) mehr als 2,18A gezogen. Wer weiß, wie der Hersteller da wieder gerechnet hat..... Smile



Die Fahrtenregler sind von der Firma T2M und haben die Bezeichnung "Aquaspeed 50". Jeder der Regler hat seinen eigenen Ein/Aus-Schalter. Diese wurden zusammen mit den Schaltern für den Empfänger und dem Switch (komme ich später zu) in eine Schalterbank neben den großen Hauptschaltern angebracht. Für die Hauptschalter habe ich "völlig überdimensionierte" Schalter aus dem Kfz-Bereich mit Sicherheitsbügel benutzt. Wie gesagt; völlig überdimenioniert, aber sehen klasse aus.







Mittlerweile sitzen allerdings 6 Schalter in der Schalterbank, da noch ein Fahrtregler dazu gekommen ist. Interessanter Weise lief beim ersten Testlauf alles glatt. 2 Monate später, kurz bevor ich die erste Testfahrt machen wollte und in der Werkstatt noch mal alle Funktionen durchprüfen wollte, fingen sämtliche Servos an zu "flattern" und der Servo, der die beiden mittleren Motoren ansteuern sollte, gab mit einer großen Stichflamme und gewaltigen Rauchzeichen seinen Geist auf. Es war so schlimm, dass fast das ganze Schiff in Brand gesetzt wurde. Die Ursache des Flatterns und des Abfackelns ist mir allerdings unbekannt.

Nun ja; vor die Schalterbank wurden die beiden Fahrakkus und der Beleuchtungsakku eingesetzt. Damit kamen weitere 9 Kg ins Boot. Wie gesagt; Gewichtsprobleme habe ich bei diesem Schiff nicht... eher hab ich das "Problem" des "zu wenig" Gewicht....
lol!
Sämtlich Schaltmodule und Akkus wurden mit Klettband versehen, und an ihre Positionen geheftet.





In den hinteren Bereich (zwischen Motoren und Ruderanleckung) kam nun die Elektrik für die ganzen Schaltfunktionen. Zunächst mussten aber die Akkus für den Empfänger und den Switch eingebaut werden. Diese fanden im hinteren Teil des Schiffes Platz, direkt unter dem Hangardeck. Der Switch ist ein Zusatzmodul bei dem ich (in diesem Falle) bis zu 16 Funktionen schalten kann. Als ich mir das Teil zulegte, ging ich davon aus, dass es wohl reichen wird. Leider hab ich mich geirrt. Ich werde wohl oder über noch einen weiteren Switch benötigen. An den derzeit eigebauten sind angeschlossen: vordere Winde (2 Schaltfunktionen), hintere Winde (2 Schaltfunktionen), Bugstrahlruder (2 Schaltfunktionen), Innenbeleuchtung mit Topmast- und Radarmastbeleuchtung (1 Schaltfunktion), Ziffern mit Vorfeldbeleuchtung (1 Schaltfunktion), Nebelhorn (1 Schaltfunktion), linker und rechter Strahlabweiser (je eine Schaltfunktion), Radarantenne einschalten (1 Schaltfunktion), Rumpfbeleuchtung rot und/oder weiß (je eine Schaltfunktion). Somit ist nur noch ein Schalter mit 2 Funktionen frei, die aber bei weitem nicht ausreichen, für das, was mir noch vorschwebt. Alleine für die fehlende Beleuchtung werde ich noch 2 weitere Schalter mit 4 Schaltfunktionen benötigen. Nicht mit eingerechnet sind die funktionsfähigen Flugzeuge, die ebenfalls mit Beleuchtung und drehenden Propellern oder Rotoren ausgestattert werden sollen.

Hier ist die Steuerplatine für die Radarmotoren zu sehen. Sie liefert drei unterschiedliche Spannung, so dass sich die Radarmotoren unterschiedlich schnell drehen können.



Hier der Umpolschalter für das Bugstrahlruder:



Nachdem alle Schaltmodule platziert und eingebaut wurden, ging es an die Verkabelung. Da das Mittelteil des Flugdecks noch nicht eingebaut war, ging es noch recht einfach von statten, die Leitungen zu verlegen und zu verlöten. An die Servos wurden fertig konfigurierte Verlägerungen angeschlossen. Mittlerweile sind an die 50 Meter (!!!) Leitungen verlegt. Und fertig bin ich noch nicht.

Dann wurde der mittlere Teil des Flugdecks auf den Rumpf geklebt. Auch hier wurde wieder Sikaflex benutzt. Nachdem alles getrocknet war, wurde der Klebebereich schon mal verschliffen. Überflüßiges Sikaflex wurde dadruch entfernt und ich habe vernünftige Übergänge. An der Steuerbordseite wurde eine Öffnung reingebohrt, durch die die Leitungen für die Insel durchgeführt werden können. Um die Öffnung wurde ein 1cm hoher Rahmen gesetzt, der genau dem innern Profil der Insel entpsricht. Somit brauche ich die Insel nicht mittels Stiften am Rumpf befestigen. Die Insel hält derzeit Windstärke 4 stand. Dies konnte ich bei der Proberfahrt feststellen. Auch für den Radarturm wurd eine Öffnung im hitenren Teil des Flugfdecks geborht und ebenfalls mit einem Rahmen versehen, der den Turm hält. Auch dieser hat bis Windstärke 4 keine Probrleme mit der Festigkeit.

Im Hinteren Teil habe ich derzeit ein Hangardeck in den Rumpf eingebaut. Hier soll ein Einblick in das Schiffsinnere mit dem Hangar gewährt werden, in dem auch ein paar Flugzeuge stehen werden. Auch dieser ist von innen beleuchtet. Im mittleren Teil des Schiffes habe ich eine weitere Hangarsektion eingebaut, aber noch nicht verklebt, da ich noch eine Zeit lang unter dieses Deck ran muss. Auch hier werden LEDs eingebaut, allerdings als SMD. Aktuelle Fotos stelle ich nächstes Wochenende ein.

Zwischenzeitlich wurde aber endlich die erste Porbefahrt absolviert. Die Fahreigenschaften entsprechen voll und ganz meinen Erwartungen.





Derzeitiger Stand: das hintere Flugdeckteil wurden eingeklebt, verspachtelt und verschliffen. Die Stoßkanten zwischen den drei Platten sind mit "5-Minuten-Harz" und Spachtelmasse verschlossen und verschliffen worden. Die Übergänge sind absolut nicht mehr zu spüren. Mal sehen, was der Füllspachtel dazu sagen wird, denn dieser Spachtel zeigt noch zu bearbeitende Stellen auf.
Wie sagt unser Kaiser so schön?.... schau'n wir mal.... king

In diesem Sinne.... Prost
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Sa 3 Nov 2012 - 15:25

Hallo alle zusammen,
so, hier habe ich die aktuellsten Fotos vom Innenleben



Hier sind die vier Motoren fertig eingebaut. An der rechten Seite des Bildes seht ihr zwei Kammleisten. An diesen liegen Plus und Minus der 6V Bordspannung an. Es ist einfacher die Spannung von einem zentralen Punkt hinter dem Hauptschalter zu verteilen. Die 6V dienen zur Versorgung der gesammten Beleuchtung, sowie der Platine für die verschiedenen Motorspannungen in der Insel und dem Radarturm.

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Dies ist die Hauptplatte mit fast allen elektronischen Schaltern. Auf der linken Seite ist die Platine zu sehen, die mir die drei verschiedenen Sapnnung liefert für die Radarmotoren. Rechts, unter dem ganzen Gewusel an Kabeln, liegt der Multi-Switch-Dekoder. Die Kabel sind noch nicht mit den Kabelbindern fixiert. Die "Strapse" habe ich zwar überall schon angebracht, da aber noch die eine oder andere Leitung dazukommt, sind sie noch nicht endgültig zugezogen. Wenn die Strapse fest sind, gibt sich auch das Kabelgewirr. Rechts oben hängt auch noch eine LED in der Luft. Alle LEDs, die in den Balkonen angebracht sind, sind noch nicht eingeklebt. Dies wird erst geschehen, wenn der Rumpf lackiert ist. Ansonsten würde ich beim lackieren die LEDs auch mit Frabe einsprühen, und dann kommt natürlich kein Licht mehr durch. Daher werrden die LEDs erst später eingeklebt.

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Dies ist der hintere Teil dern Hauptplatte. Rechts liegen zwei weitere elektronische Schalter für Beleuchtung. Der Batteriekasten dient zur Aufnahme von zwei 1,2 NiMh-Zellen. Diese versorgen die beiden Windenmotoren im Bug und Heck. Bei Tests hat sich herausgestellt, dass 1,5, bzw. 1,2V zu gering sind. 2,4V sind besser geeignet. 3V wären aber auch wieder zuviel gewesen. Hier ist auch noch der Platz für die fehlenden 2-3 Schalter, die noch dazu kommen werden vorhanden. Diese werden die Sonderfunktionen verschiedener Luftfahrzeuge versorgen. Geplant ist bis jetzt eine E2-C "Hawkeye", ein MH-60S "Naval Hawk" Helicopter sowie eine F-14 "Tomcat" mit Beleuchtung und drehenden Rotoren/Propellern (außer bei der F-14) zu realisieren. Starten werde ich damit aber erst, nach den "normalen" Luftfahrzeugen, die auf das Deck sollen. Die haben Priorität.

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Hier ist dann noch mal die "Schalterbatterie" zu sehen, mit dem neu hinzugekommenem Schalter und dem vierten Fahrtregler. Das graue Kabel das im Bild zu sehen ist, ist die Antenne vom Empfänger. Diese wird noch außerhalb des Rumpfes befestigt und liegt nur jetzt während der Vorbereitungen und des Lackierens im Schiffsrumpf. Auch hier wird das Kabelgewusel etwas übersichtlicher, wenn erst mal alle "Strapse" festgezogen sind.


So, das war erst mal ein großer Teil des Bauberichtes meiner Nimitz. Die nächsten Wochenenden werden mit dem Verschleifen des Rumpfes und des Flugdecks verbracht, damit ich möglichst noch diesen Monat (November 2012) das Schiff fertig lackieren kann. Der Teil des Rumpfes, der über Wasser ist, bekommt RAL 7000. Das Unterwasserschiff hat schon RAL 3035 bekommen und muss auch noch mal nachgearbeitet werden. Das Deck wird zunächst Reinweiss, RAL 9010, und dann mit Folie dort abgeklebt, wo später auch wieder weiße Streifen sein sollen. Auch die Kennziffer vorn am Bug wird zunächst mit Folie abgeklebt, ehe das Deck dann mit RAL 7012 lackiert wird. Danach werden dann mit Airbrush und per Hand, die entpsrechenden fehlenden Farbmarkierungen angebracht, wie z.B. besondere Parkbereiche, Sicherheitszonen, etc. Damit werde ich wohl bis Februar sitzen, da es enorm viele Bereiche sind. Der "Meatball" der an der Backbordseite angebracht werden soll, ist schon in Turbo-CAD gezeichnet und muss nur noch ausgefräst werden. Dort kommen dann 17 LEDs rein, die dem ganzen dann das Licht aufgehen lassen. Bestellt sind die LEDs schon, und ich hab mir heute schon mal angesehen, wo der Meatball hin soll und wie ich die Kabel durch die Bordwand komme. Dann fehlt "nur" noch die "Bubble" die zwischen den vorderen beiden Katapulten sitzt. Die "Bubble" ist der Bereich in dem der "catapult shooter" sitzt. Der löst das Katapult aus. Auch diese Teile werden erst nach dem Lackieren angebracht. Ebenso noch diverse Radome, Antennen und die 270 (in Worten: zweihundertsiebzig) Rettungsinseln... die ich leider erst noch herstellen muss....
affraid

Ich werde die nächste Zeit hier ab und zu mal ein Flugzeug reinstellen, auch wenn das eigentlich mehr in den Plastikmoddelbereich gehört. Aber ich denke mal, da die Flieger zur Nimitz gehören, wird sich hier wohl keiner dran stören, das eine oder andere Flugzeug hier zu sehen.

Viele Grüße
Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Sa 3 Nov 2012 - 22:10

Moin Rolf,

ein riesen Pott Shocked Und interessant, was da so Alles im Rumpf steckt. Platz hast du ja genug unter Deck.
Fährst Du auch im Westerwerker See? Ich war vor Jahren mal beim Dampf-Rundum. Unteranderem mit Abstechern nach Glücksburg und Süderbrarup bei der FSF. Ich hätte da noch einen Bauplan vom Fördedampfer Albatros auf dem Schrank liegen...
Bin auf jeden Fall weiter dabei.

Gruss Uwe
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 4 Nov 2012 - 8:38

Hallo Uwe,
Danke. Derzeit fahre ich gar nichts, da ich kein fahrtüchtiges Modell habe. Ich werde also erst im kommenden Jahr wieder "zur See" fahren. Die Modellkapitäne im Westerwerker See, genauer gesagt gegenüber in Quellental gehören zum Nachbarverein . Mein Verein ist der, der in Meierwik fährt. Wir sind aber mit dem Nachbarverein zusammen beim Dampf-Rundum aufgetreten.
Die Albatros ist nicht so meine Richtung, in der ich baue. Ich schicke mal eine Mail in unseren Verein, ob sich jemand dafür interessiert und geb Dir dann Bescheid. Wieivel "soll" der denn kosten ?

Viele Grüße
Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 4 Nov 2012 - 8:51

rodus1962 schrieb:
Wieivel "soll" der denn kosten ?

Hallo Rolf,

so waren die Punkte nicht gemeint Wink Es ist ein Projekt welches nur nach Hinten geschoben ist Very Happy Ich habe mich beim "Material sammeln" rund um den Dampfer schon so ins Zeug gelegt,das ich irgendwann bauen muss.

Uwe
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 4 Nov 2012 - 9:22

ach so... sorry.
Da war ich etwas vorschnell Very Happy

Schönen Sonntag
Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Mo 17 Dez 2012 - 8:16

Es gibt ein wenig Neues zur Nimitz. Sie liegt zwar immer noch beim lackieren aber der Rumpf ist soweit fertig lackiert. Hab am Wochenende jetzt das Flugdeck weiss gespritzt und dann die Maskierungen für die verschiedenen Bereiche wie Landebahn, Startbereich, etc. abgeklebt. Kommendes Wochenende wird das Flugdeck dann in Basaltgrau lackiert. Bin schon gespannt, wie es danach aussieht.









Danach geht es dann an die Kleinteile. Radome, und Antennen die noch angebracht werden sollen, der "Meatball" und die Katapultstände und noch so 1000 andere Kleinigekeiten müssen nach dem Lackieren angebaut werden.

Viele Grüße
Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 23 Dez 2012 - 13:29

Hallo alle zusammen,
wie "angedroht" hab ich das Flugdeck noch vor Weihnachten soweit fertig bekommen, wie ich geplant hatte.
Es fehlen jetzt nur noch die Kleinigkeiten, wie z.B. die Sicherheitsstreifen um die Aufzüge und die beiden Markierungen am vorderen "catapult shooter". Der muss auch noch fertig gestellt und lackiert werden, aber das kommt im neuen Jahr, da die Werkstatt, in der ich das Modell baue, über die Feiertage logischer Weise zu hat.
Außerdem muss ich zwei der gelben Streifen noch mal nachbearbeiten. Scheinbar bin ich da mit dem Maskierband etwas "vom Pfad" abgekommen, wie man deutlich im mittleren Foto sehen kann.







Jetzt sieht das Schiff schon richtig Klasse aus. Fehlen nur noch die Flugzeuge, dann sieht es auch nach richtig Betrieb auf dem Deck aus.
(Die beiden Bettlaken, die man sieht, waren nur dazu da um den Tisch vor dem Farbnebel zu schützen.)

Der Glanz der Farbe verschwindet auch noch. Der braucht so 4-6 Wochen um von gläzend ins matte zu "kippen".

Ich wünsch Euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir sehen/lesen uns dann im neuen Jahr wieder.

Viele Grüße
Rolf santa
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 23 Dez 2012 - 15:19

Hallo Rolf
Das sieht ja Hammergut aus, das Deck. Ging bestimmt nicht wenig Farbe drauf.
Super gemacht.
Auch Dir ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Freue mich in 2013 wieder was von Dir zu lesen und zu betrachten.

Grüße
Peter

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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Fr 4 Jan 2013 - 13:23

Hallo Peter,
ein frohes neues Jahr wünsch ich Dir, und auch allen anderen Lesern und Modellbaufreunden.
Ja es ging für die Grundierung ca. 80ml Reinweiss drauf (RAL 9010). Für das anschliessend aufgetragene Basaltgrau (RAL 7012) kamen dann sogar ca. 150ml auf das Deck. Trotzdem ist die Farbdicke mit wenigen µ akzeptabel für so ein Modell.
Nur einen Katapultausleger muss ich mal nachbearbeiten. Da sieht es so aus, als ob da doch ein bißchen zu viel Farbe draufgekommen ist. Er hat so einen merkwürdigen Kisseneffekt.

Und im Großen und Ganzen muss ich ja sowieso noch mit 1000'er Papier einmal nass schleifen. Die Übergänge an den Farbenrändern und an den Katapultschlitzen sind ja noch zu fühlen.

Viele Grüße

Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   Sa 2 Feb 2013 - 15:26

Hallo alle zusammen,
an der Nimitz hat sich auch ein wenig getan. Das Flugdeck ist fertig lackiert (außer die noch fehlende Klarlack-Schicht) und die Fahrstühle sind eingepasst. Das zweifarbiege Lackieren hat viel Zeit in Anspruch genommen, da die einzelnen Bereiche ja immer unterschiedlich abgeklebt werden müssen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen, wie ich finde. Ganz unten noch mal ein Foto von der Werkstatt-Weihnachtsfeier, noch ohne die Fahrstühle und die Sicherheitsbemalung.





Hier zusammen mit der Fletcher von "Revell" im gleichen Maßstab


...und hier die Insel mit Figuren im Maßsatb 1/144. Die sind allerdings noch unbemalt.



Weihnachtsfeier in der Werkstatt


Viele Grüße
Rolf Very Happy
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 3 März 2013 - 14:29

Hallo liebe Modellbaugemeinde,
ich hab mal wieder an der Nimitz weitergebaut. Es wurden die Raketenwerfer am Bug und am Heck zusammengebaut und angebracht. Das sieht dann wie folgt aus.











Außerdem hab ich mit dem Kran am Heck angefangen sowie noch einige zusätzliche Flaggenleinen an der Brücke angebracht. Als nächstes werd ich mir Gedanken machen wie und woraus ich 270 Rettungsinseln herstellen kann. Kaufen ist ein Problem, da es die Inseln leider nicht in dem MS 1/144 gibt. Ein paar hab ich zwar gefunden, aber das Geschäft, wo ich sie her habe, hat leider zu gemacht und existiert nicht mehr. Falls jemand also noch eine Adresse kennt, bei der ich die Inseln bestellen kann, bin ich immer für Ratschläge offen.



Gruß
Rolf :-)
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BeitragThema: Stapellauf   So 28 Apr 2013 - 12:27

Hallo liebe Modellbaufreunde,
an meiner Nimitz hat sich auch wieder einiges getan, ohne dass ich jetzt aber alles gleich und sofort ins Forum gestellt habe. Gestern hatte ich das Deck mit mattem Klarlack überzogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die ganzen Schleifspuren vom 1000'er Papier sind alle gut aufgefüllt und das Deck ist richtig schön glatt.

Stapellauf ist am Mittwoch den 01. Mai. Heute hab ich dann auch noch mal alle wichtigen Funktionen (drehende Radarantennen, Beleuchtung, Sound) durchgeprüft, dass alles auch funktioniert....ach ja, und die Motoren und die Ruder natürlich sind auch gescheckt worden und laufen.




Wie man beim zweiten Foto sieht, glänzt der Lack noch ein wenig. Wie auch bei der Farbe schon, braucht der Lack 2-3 Wochen um zu "kippen". Dann ist auch der letzt Glanz raus.








Zum Schluss jetzt noch die Fangseile angebracht. Die mittleren habe ich so eingerichtet, dass ich sie in verschiedenen Längen halten kann..also, die Darstellung eines landenen Flugzeugs in der Fanganlage möglich ist (Seil 2 oder Seil 3). Im Moment arbeite ich noch an der sog. "Bubble", dem kleinen Gebilde, das vorne zwischen den Katapulten steht. Das wird leider erst am Wochenende fertig. Ebenso die "Lense", das leuchtende Gebilde, dass an der Backbordseite noch angebaut weren muss und dem (echten) Piloten den Anflugwinkel zeigt. Da bin ich mir mit der Verkabelung nämlich noch nicht so einig, wie das jetzt soll. Aber dass kommt noch. Bis zur Flottenparade am 07. Juli ist das erledigt und angebaut.



Die Rettungsinseln hab ich immer noch nicht. Ich hab ein Geschäft jetzt mal angeschrieben, aber die haben es wohl nicht nötig zu Antworten. Da werd ich morgen mal anrufen, und fragen, ob sie die Mails bekommen haben, und wenn ja, warum die eigentlich nicht antworten. Vielleicht wollen die ja auch kein Geld verdienen. ... soll's ja auch geben sowas...oder die glauben dass ich die auf den Arm nehmen will, denn wer will schon 300 (in Worten: dreihundert Shocked ) Rettungsinseln kaufen.....

Wer in der Nähe ist, kann zum "Anfahren" gerne vorbeischauen. Auch gerne mit eigenem Schiff. Die Saisoneröffnung an unserem See ist immer eine öffentliche Veranstaltung, so dass jeder gerne gesehen ist....(Werbung mach....)....
Code:
http://www.mbg-nord.de


Viele Grüße
Rolf Smile


Zuletzt von rodus1962 am Mo 29 Apr 2013 - 8:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nimitz in 1:144   So 28 Apr 2013 - 18:10

Hallo Rolf,
herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung. Freue mich auf Bilder vom Stapellauf und der Werftprobefahrt.
Gruß Günter
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