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 U-Boot vom Type VII-B

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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   So 19 Okt 2014 - 23:24

Hallo Markus,

um Missverständnissen vorzubeugen, alles Plaste ist vom Originalabsatz den ich aufgepeppt habe, mit Resin habe ich noch gearbeitet. Das Messing kommt von den Messingrahmen der Ätzteilsetze der Bismarck, einschließlich überzähliger Teile (z.Bsp. Visier der Geschütze) die ich angepasst habe. Das Kupfer stammt aus geschälten E-Leitungen. Das Drehwerk der 8,8  ist ein Schraubenkopf und das Kanonenrohr ein abgebrochener Bohrer.

Gruß Harkon
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 24 Okt 2014 - 13:37

Hallo Leute,

bevor es in ein verlängertes Wochenende geht nachstehend meine Lösung für die Antennenanlage. Zuerst wollte ich Glasperlen für die Isolatoren verwenden, sieht nicht gut aus. Der zweite Versuch war dann die Isolatoren aus einem längeren Stück des Spritzlings zu feilen. Mit dem Ergebnis war ich zufrieden, wenn da nicht immer Hohlräume aufgetreten wären. Letztendlich habe ich die Isolatoren aus Zahnstochern hergestellt. Aber vielleicht hat jemand noch einen anderen Vorschlag. Die Blöcke wurden aus einem Spritzling gefeilt. Die Ösen wurden dann mit einem Lötkolben verschweißt. War die sauberste Lösung, um beide Teile zu verbinden. Für die Antennendrähte nehme ich beigefarbenen Zwirn der mit Graphit eingerieben wird.

Gruß Harkon




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Gustibastler
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 24 Okt 2014 - 18:17

Hallo Harkon

Also ich würde ein kleines Kabel nehmen das Kupferdrähtchen in der mitte heraus ziehen

und dann die hülse in die gebrauchte länge (Scheiben) schneiden so mache ich meine Isolatoren

so wie bei meiner Bismarck an der Antennenanlage gugst du hier



Gruß Gusti
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Beam84
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 24 Okt 2014 - 20:32

Hi Harkon

Ich habe meine Isolatoren damals mit Sekundenkleber Tropfen dargestellt!

Versuch es mal vlt klappts bei dir ja auch
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Beam84
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 24 Okt 2014 - 20:33

Achja nur mal so nebenbei die Bewaffnung ist alles Selbstgebaut?? Ich krieg mich nicht mehr Hammermäßig...

LG Manuel
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Do 30 Okt 2014 - 15:10

Hi,

entschuldigt bitte die späte Antwort aber ich war einige Tage Off-Line. Danke für die Tipps, werde ich probieren und dann entscheiden welche Variante optisch am besten passt. Wenn ich die derzeitigen Isolatoren [2 x 3 mm] bei einem Maßstab 1:125 auf 1:1 hochrechne komme ich auf  25 x 37 cm. Ist mir noch etwas zu groß. Aber letztendlich muß das Gesamtbild passen.

Hallo Manuel, die Geschütze wurden, wie weiter oben beschrieben, aus einem Mix der Restekiste und vorgefertigter Teile zusammen gebaut.

Gruß Harkon
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Do 13 Nov 2014 - 15:51

Hallo zusammen,

für die Isolatoren habe ich mich, nach vielen probieren, dann doch für die Variante mit den Zahnstochern entschieden. Nach der Montage noch etwas Farbe und hoffen das alles ins Gesamtbild passt.

Gruß Harkon



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Kurti
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Do 13 Nov 2014 - 16:17

Hallo Harcan,

sieht gut aus ich glaube das wird Passen.

Gruß Kurt
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bastelstephan
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Do 13 Nov 2014 - 16:31

Hallo Harkon,

gefällt mir, was du bisher gezeigt hast. Das schrottige, ich finde, ist nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas mehr (dezent) rostiger.
Die Isolatoren dürften von der Größe passen. :zweit:

Ein VII-C in 1:72 liegt noch als Kartonmodell auf der Festplatte… - irgendwann mal.

_________________
Gruß

Stephan

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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Do 13 Nov 2014 - 17:22

Hallo,

ja das Altern ist so eine Sache und ist mir auch nicht wirklich gelungen. Deshalb werde ich das Boot in eine passende Umgebung versetzen. In diesem Fall ist das Boot nie vom Einsatz zurück gekehrt. Aus diesen Grund habe ich mit einem kleinem Diorama angefangen.

Gruß Harkon





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Beam84
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 14 Nov 2014 - 8:07

Ach das sieht doch ganz gut aus! Allerdings fehlt mir bei der Alterung noch senkrechte Schmutzverläufe am Rumpf ---> so wie du es am Wintergarten gemacht hast!

Die Lösung mit dem Isolatoren finde ich super!Gut gemacht

LG Manuel
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 14 Nov 2014 - 19:21

Schön das Euch die Isolatoren gefallen. Ich stimme dem zu, mit der Farbgestaltung muss ich noch etwas machen. Auch in meinen Augen ist es im Moment nicht stimmig. Wird wohl einer der letzten Arbeitsschritte werden.

Gruß Harkon
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Millpet
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 14 Nov 2014 - 19:32

Hallo Harkon
Ich kann bestimmt nicht viel mitreden bei dem was Du hier baust, da ich nicht dieser Spezialist für solche Modelle aus Plastik bin. Aber was ich sehe ist super
Bin begeistert von deinem Modell und von dem wie Du es baust und präsentierst.
Ein sehr interessanter Baubericht.

Grüße
Peter
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 14 Nov 2014 - 21:58

Hallo Peter,

Danke. Dieser Bausatz gibt es auch her in diesem Mix zu bauen und man hat eine Menge Spaß dabei.

Gruß Harkon
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Leo
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Sa 15 Nov 2014 - 22:23

Servus Harkon,

Harkon schrieb:
Deshalb werde ich das Boot in eine passende Umgebung versetzen. In diesem Fall ist das Boot nie vom Einsatz zurück gekehrt. Aus diesen Grund habe ich mit einem kleinem Diorama angefangen.

Wenn ich Deine Aussage und Bilder jetzt recht interpretiere, willst Du das Boot auf Grund setzen, kann das sein?

Kleiner Tip: Je Rostiger und Kaputter das Boot aussieht, desto größer ist der Blickfang.
Ich spreche da aus Erfahrung.

Das hier war mein erstes Wrack eines U-Boots im Maßstab 1:200



Neulich hab ich noch dieses hier in 1:350 für den 2015 DPMV-Konvent gemacht.



Für Schadstellen am Rumpf nehme ich gerne zunächst die Struktur mit Teelichtalu ab, indem ich sie mit einem Holzstab auf das Alu durch reibe.
(Also Teelichtalu entsprechend ausschneiden, auf den Rumpf auflegen bzw. mit Tape fixieren und dann die Form mittels Holzstab und viel Druck ins Alu durch reiben/drücken)

Dann das Alu vom Rumpf lösen, an der entsprechenden Stelle ein Loch in den Rumpf fräsen/bohren/schneiden/brechen, ein paar PE-Rahmenresten bzw. Gußastreste verbiegen und in die Öffnung
kleben, um Leitungen und Rahmenteile darzutellen.
Dann ein Loch in das Teelichtalu schneiden und die Ränder entsprechend verbiegen, daß es halbwegs glaubhaft aussieht.
das verbogene Teelichtalu an die entsprechende Stelle kleben, verspachteln und verschleifen  und lackieren.

Das funktioniert natürlich bei einem rostigen Eimer, der schon 60 Jahre unter Wasser liegt, besser, als bei einem frisch gesunkenen Boot.
Ist die Arbeit aber durchaus wert.

Wie gesagt, trau Dich ruhig, das Boot zu altern, zu Verrosten und zu verbeulen.
Ich schau Dir jedenfalls weiter zu.

Gruß Hallo
Leo
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Sa 15 Nov 2014 - 23:27

Hallo Leo,

eine überzeugende Steilvorlage die du mir hier vorlegst. Dann werden wir das mal, mit Hilfe deiner Tipps, angehen. Bin gespannt wie es mir gelingt dieses umzusetzen.

Gruß Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Mi 19 Nov 2014 - 16:46

Hallo Leute,

ich habe dann mal mit meinem Wrack weiter gemacht und bin dabei Leo´s Ratschlag gefolgt. Die angedeuteten Rohrleitungen wurden mit brau, rot und gelb in verschiedenen Mischungen gemalt. Auf die noch feuchte Farbe wurden dann noch abgekratzte Farbpigmente aus dem Malkasten gestreut. Mit dem eingedrückten Druckkörper geht es dann weiter.

Gruß Harkon






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Leo
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 21 Nov 2014 - 16:51

Servus Harkon,

Die Farbgebung der rostigen Leitungen sieht klasse aus. Dreimal 10
Ich würd da fast noch mehr, allerdings evtl. dünnere (Z.B. Blumendraht o.ä.) oder gar flache Teile reinpacken.

Ein bischen schade find ich, das man durch das Loch nun natürlich die Flutschlitze an der anderen Rumpfseite sehen kann,
gerade weil bei diesem Modell von Revell die Flutschlitze auch recht überdimensioniert ausgeführt sind.

Ich hab bei meinen Modellen dieses 1:125 U-Bootes da vorher eine Plastikplatte als Imitation der Innere Druckhülle eingeklebt, damit genau das nicht passieren kann.
Wenn Du das Deck nochmal aus dem Rumpf lösen kannst, ohne das Boot komplett zu ruinieren, sollte das Nachträglich von oben noch zu bewerkstelligen sein.
Ich weiß, der Tip kommt etwas zu spät, aber am Anfang Deines Baubeichtes konnte ich ja noch nicht ahnen, das Du ein Wrack bauen willst.

Wenn Du das Boot nicht mehr komplett auseinander reissen willst, was ich verstehen könnte,lass es einfach so.
Ich würde dann nur den Untergrund des Dios hinter den Flutschlitzen eher dunkel halten, dann fällt das auch nicht so auf, das das Boot nur eine Rumpfhülle hat.

Gruß Hallo
Leo
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Fr 21 Nov 2014 - 21:25

Hallo Leo,

das ich ein Wrack baue wußte ich am Anfang auch nicht und war so nicht geplant. Das hat sich auf Grund meiner misslungenen Schweißnähte ergeben und ich nach einem Weg gesucht habe daraus noch das Beste zu machen. Das Modell ist letzten Endes ein Provisorium. Jetzt mit dem Loch im Druckkörper sieht es schon sehr realistisch aus. Die Beschädigung hätte allerdings größer ausfallen müssen. Für den Tipp muß ich Dir noch einmal danken. Ich werde morgen das Boot in das Dio legen und dann entscheiden ob ich noch Änderungen vornehme. Also wenn noch einmal ein U-Boot gebaut wird dann kommt auch die innere Druckhülle rein. Das obere Deck zu befestigen, auf Grund der instabilen Hülle, war echt bescheiden und ist auch nicht richtig gelungen. Anbei noch zwei Bilder.

Gruß Harkon




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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Mo 24 Nov 2014 - 23:26

Harkon schrieb:
Hallo Leo,

das ich ein Wrack baue wußte ich am Anfang auch nicht und war so nicht geplant.
Das Modell ist letzten Endes ein Provisorium.
Die Beschädigung hätte allerdings größer ausfallen müssen.

Gruß Harkon

Servus Harkon,

Wenn das Boot "nur ein Provisorium" für Dich ist, laß mal den Gedanken in Dir reifen, was wäre, wenn Du bei dem Modell dann richtig rabiat alles ausprobieren würdest, was möglich ist? affraid

Zugegeben, das fällt im ersten Moment schwer, ein bislang gut gebautes Modell gewissermaßen selbst wieder zu "massakrieren, aber wenn der erste Schnitt schon mal erfolgt ist,
warum daß ganze Thema Wrack nicht konsequent bis zum bitteren Ende durchziehen?scratch

Theoretisch böte sich die Möglichkeit an, den Rumpf an der von Dir angefertigten Beschädigung in zwei Teile zu zerlegen. (Ähnlich wie ich es bei meinem kleinen 1:350 Wrack gemacht habe. Siehe Bild)
So ließe sich auch nachträglich noch der innere Druckkörper des Bootes (evtl. lackierte/rostige Papprolle von Zewa. Die läßt sich auch gut verformen und einreißen) darstellen.

In die Bruchstellen kannst Du dann alles mögliche an Schrott reinpacken. Alles schön verbogen und verdreht, verrostet und mit Algen bewachsen.
Keine Angst, Du mußt bei einem zerbrochenen Boot auch keinen Innenraum scratch bauen. Da wäre beim Auseinanderbrechen nicht mehr viel heil geblieben.
Evtl. kann man auch noch mit einem zerrissenen Fischernetz, daß sich an der Bruchstelle oder in zerbeulten Wintergarten/Seerohr verfangen hat, einiges kaschieren.

Lass den Gedanken einfach mal wirken.

Ich will Dir nichts in Dein Projekt reinreden. Soll nur eine Anregung sein.
Ob Du es umsetzt oder nicht, ist Dir überlassen. Dir muß es am ende gefallen.

Ich find es jetzt schon gut, wie Du es bisher gemacht hast. Mach einfach weiter, was Du denkst.
Du wirst ein Bild vom fertigen Modell vor Augen haben.

Wenn Du Fragen hast, wie Du an so einem Wrack was darstellen kannst, meld Dich einfach.
Ich versuch gerne, Dir im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen.

Gruß Hallo
Leo

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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Di 25 Nov 2014 - 18:25

Hallo Leo,

Danke für deine Hilfe. Hatte das Boot schon auf der Werkbank und die Säge daneben [inspiriert von Deinem 2ten Dio]. Und wenn mir die Isolatoren nicht so viel Mühe bereitet hätten gäbe es jetzt auch zwei Teile. Also werde ich erst einmal alles zusammensetzen und danach mit Farbe und Weathering weitermachen. Ich muss dabei irgendwie einen Mittelweg finden, zwischen Schrott und nicht Schrott. Je nachdem wie mir die Umsetzung gelingt wird es dann so bleiben bzw. es wird doch noch zur Säge gegriffen.
Und wie du geschrieben hast kann man alles noch mit dem Dio aufwerten. Die ersten Versuche laufen. Ich habe mir etwas Moos, zur Darstellung der Algen, aus dem Garten geholt und im Backofen getrocknet (das Bild zeigt das mal andeutungsweise, ist nicht platziert). Vor dem anbringen soll es bearbeitet und mit Lack eingenebelt werden.
Ansonsten bin ich für jede Anregung und Vorschläge zu haben. Wir bestimmt nicht alles umgesetzt werden aber es kann einen auf neue Ideen bringen bzw. bei einem anderen Modell zur Anwendung kommen.

Gruß Harkon

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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   So 30 Nov 2014 - 15:08

Hallo Leute,

da Boot ist jetzt komplettiert. Das nächstemal wird für die Darstellung von Stahlseilen geflochtenes Nylon verwendet. Hatte gedacht das ich die Fusselei im Griff habe aber durch das häufige anfassen lassen sich Fussel nicht vermeiden.

Gruß Harkon













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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Mi 3 Dez 2014 - 1:35

Harkon schrieb:
Hallo Leute,

Das nächstemal wird für die Darstellung von Stahlseilen geflochtenes Nylon verwendet. Hatte gedacht das ich die Fusselei im Griff habe aber durch das häufige anfassen lassen sich Fussel nicht vermeiden.

Gruß Harkon

Servus Harkon,

Wenn Du eine Dremel oder etwas ähnliches hast, würde ich für Drahtseile in solch einem Fall einfach zwei/drei ganz dünne Kupferlitzen aus einem dickeren Kupferdraht-Strang ziehen,
die einzelnen Litzen an einem Ende in die Dremel einspannen, das andere Ende locker festhalten und die Maschine ganz kurz einschalten, sodaß sich die Drähte ineinander verdrehen.
Sieht klasse aus, fusselt nicht, ist stabil und trotzdem prima formbar.

Mach ich bei all meinen Schiffen und U-Booten von Maßstab 1:144 an aufwärts.

Hier mal zwei Bilder von meiner 1:72 Revell Gato, mit noch unlackierten Railingseilen, die ich auf diese Weise gemacht habe.





Gruß Hallo
Leo
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Harkon
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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Mi 3 Dez 2014 - 21:57

Hallo Leo,

als ich Dein Posting gelesen habe ist mir als erstes eingefallen, dass koennte doch auch bei den Isolatoren funktionieren. Da ich noch Material ueber hatte habe ich mal schnell was zusammen geschustert. Mit mehr Sorgfalt wuerde es besser aussehen und eindeutig die bessere Loesung. Um das Loeten kommt man nicht herum – also beim naechsten Boot.  Im Moment geht es erst einmal mit dem Diorama weiter. Die Bilder sind von meinen Versuchsaufbau an dem ich mich erst einmal versuche.

Gruß Harkon







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BeitragThema: Re: U-Boot vom Type VII-B   Mi 3 Dez 2014 - 22:21

Servus Harkon,

Das sind jetzt aber zwei verschiedene Dioramenuntergründe bzw. Felsformationen, die Du uns bislang gezeigt hast, oder?

Mir gefallen die Felsen von den letzten Bildern um Klassen besser, als die Vorhergehenden Felsen von den anderen Fotos.
Vor allem die Farbgebung der Felsen ist gut geworden, aber auch die Felsoberfläche sieht gefälliger aus.
Wobei man unter Wasser auch auf den Felsen jede Menge Sand und Sediment findet, vor allem auf den Waagerechten Flächen, also kannst Du ruhig noch etwas mehr Sand darauf verteilen.


Wenn Du für die Isolatoren Kupferdraht nimmst, würde ich bei Drei Litzen eher noch dünneren Draht nehmen.
Immer im Hinterkopf behalten, wie groß bzw. dick/stark die teile im Original wären, wenn man den Maßstab auf 1:1 umrechnet.

Da kann ein Stahlkabel auch mal schnell so Dick wie ein Oberarm von Canon dem Babier werden affraid Totlachen

Ist aber Geschmackssache.

Gruß Hallo
Leo
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