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 TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90

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Albrecht
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BeitragThema: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 16:48

Hallo zusammen, heute kommen wir zum zweiten Teil
der Kolumbusflotte von Revell in 1/90
Diesmal ist die Pinta dran:
Teil 1 mit der Nina findet ihr hier im Forum:

http://modellbauer.forum-aktiv.com/t8427-nina-pinta-santa-maria-die-kolumbusflotte-revell-1-90

Auch der Pinta Kit wurde von Revell zur 500 Jahr Feier der Entdeckung Amerikas
durch Christoph Kolumbus  auf den Markt gebracht.
1992 im Handel, abverkauft und nie wieder neu aufgelegt. Wer das Modell haben möchte hat nur über Auktionshäuser im Web eine Chance.
Die Gründe hinter solchen Aktionen stehen sind für den Verbraucher nicht
nachzuvollziehen. Evtl Lizenzrechte etc.pp.
Beknackter Mist wird über Jahrzehnte bis zum erbrechen den Modellbauern aufs Auge gedrückt. Gut konstruierte Modelle verschwinden in der Versenkung.





Hier wieder zwei Verpackungsvarianten von 1992. Die mit dem gelben Band für den Weltmarkt, die andere „Photoshop weichgezeichnete“ für Deutschland/Europa.
Vom Inhalt sind beide Kits identisch. Warum also zwei verschiedene Verpackungen?
Die deutsche ist eine Schüttbox Variante, mit einer Lasche seitlich und man kann alles auf ex rausschütten. Weil man das auch braucht. In der Box fällt der ganze Kram aber sinnlos herum.
Die gelbe Band Verpackung ist ein Kartonober-und Unterteil allerdings aus sehr instabilem Karton.

Ein Bild meiner gerade fertig gestellten Pinta von Revell



Der Rumpf der Pinta ist formengleich mit der bereits von mir vorgestellten Nina.
Den Anschein eine größere Karavelle als die Nina darzustellen wird mit
Wechselteilen erreicht.
So werden am Bug die beiden Bordwände durch Bauteile nach oben verlängert
und ein kleines Backdeck eingezogen. Das Achterdeck erhält auch durch extra Bordwandbauteile mehr Länge
als bei der Nina und schon sieht das ganze viel größer aus. Trotz diesem scheinbaren Fake ist die Erscheinungsform
einer Karavelle um 1500 durchaus zu vertreten. Da die Originale damals sowieso Einzel Anfertigungen waren,
hat es mit Sicherheit keine zwei Schiffe gegeben die vom Aussehen identisch waren.

Beim Revell Modell ist die Passgenauigkeit sehr hoch, das bauen macht auch dem Einsteiger keine Probleme.
Die Oberflächen Detaillierung mit Holzmaserung ist für mein Empfinden in Ordnung.
Selbst Details wie Nägelköpfe in den Barkhölzern sind vorhanden.
Das Model wurde von mir straight of box gebaut, hat aber auch ein paar
wenigen Änderungen bekommen.

Der Name „Pinta“ bedeutet soviel wie „die Bunte“.
Ob ihr Name willkürlich gewählt wurde, ob vielleicht verschiedenfarbige Hölzer zum Einsatz kamen
oder ob sie mit Farbe verziert wurde, ist nach über 500 Jahren nicht mehr festzustellen.
Ich bin davon ausgegangen das die Pinta ihren Namen durch einen Farbauftrag in Rot bekommen hat.
Das ist aber reine Spekulation.
Ergo habe ich meinem Modell drei Plankengänge in Rot spendiert.
Vielleicht sucht jetzt der ein oder andere das Rot am Rumpf.
Es ist der eher rotbraune Farbton am Vorderkastell und rund ums Achterdeck.
In dieser Epoche gab es noch keine leuchtenden Glanzlacke oder Ölfarben wie wir es heutzutage gewohnt sind.
Das „Rot“ wurde aus gebranntem Ocker der mit ölhaltigen Bindemitteln zu einem Farbbrei vermischt und aufgetragen.
Die unter primitiven Herstellungsmethoden erzeugten Farben waren für die damalige Zeit schon ein Hingucker
und es war bestimmt nicht billig die Pinta mit so einem Farbband zu versehen.
Ob ihr Eigner Cristobal Quinteros oder ihr Kapitän, der schlitzohrige Martin Alonso Pinzon
dafür bezahlt haben weiß keiner mehr zu sagen. Letzterer bestimmt weniger.

Hier sieht man schön den roten Zierstreifen





Zurück zum Modell:
Fangen wir vorn an und arbeiten uns nach hinten.
Der Fockmast endet wie die Masten bei der Nina mal wieder auf dem Deck. Im Original geht so ein Mast bis runter zum Kiel und ist dort entsprechend gesichert. Also muss beim Modell der Mast mit Rundmaterial vom Backdeck zum Hauptdeck optisch verlängert werden. Keine komplizierte Arbeit. Mit einem Rundholz ist das in ein paar Minuten erledigt. Der Ankerwinde sitzt zum Glück weit genug hinten.



Das Beiboot: Revell hätte es gerne wieder quer direkt hinter der Ankerwinde.
Das funktioniert hier genauso wenig wie beim Nina Modell.
Man würde nicht an die Winde kommen und um den Fockmast oder das Backdeck zu erreichen
müsste man über das Beiboot klettern. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.  
Das Boot wurde längs zum Kiel auf dem Hauptdeck montiert. Jetzt ist auf beiden Seiten genug Platz.
Das Tau wurde mit Augbolzen im Deck gehalten. Augbolzen sind nicht im Kit enthalten.
Man bekommt sie im Schiffsmodellzubehör als Centartikel.
Am ganzen Modell wurden diese Bolzen bei bedarf von mir eingebaut.
Mit der Minibohrmaschine ein Loch ins Plastik bohren und den Augbolzen aus Messing mit Sekundenkleber einkleben.
Wenig Arbeit, aber beim Takeln und belegen dann eine sehr wichtige Hilfe.



Die beiden Geschütze habe ich wie bei der Nina, nicht ausgefahren dargestellt weil es ein wenig blöd aussieht.
Also stehen sie zum Bug ausgerichtet wieder auf dem Hauptdeck.
Eins offen zum ansehen, eins wieder mit einer Plane (aus Toilettenpapier) abgedeckt.

Die drei Wasserfässer am Großmast sind auch extra Zubehör aus meiner Restekiste.
Es sind im Kit Wasserfässer mit dabei die mir aber nicht gefallen haben.
Das höher liegende Achterdeck hat hier keine Reling nach vorn bekommen.
Die Mastbeting deckt fast die gesamte Breite zu den Niedergängen ab.
Das die Beting mit Belegnägel versehen ist, entspricht auch nicht der Epoche.
Hier wären feste und keine beweglichen Festmacher eigentlich korrekt.



Die Pinta ist eine Rahsegel Karavelle. (carabela redonda).
Mehr dazu bereits in Teil 1 im Bericht zur Nina.
Allerdings sind die Rahen die dem Kit beiliegen so popelig dünn und nicht dem Maßstab entsprechend
das ich Fock und Großsegel mit einer neuen dickeren Rah aus der Restekiste versehen habe.
Sollte man mal keine Rahen auf Reserve haben, lassen sich diese ganz schnell auch aus Holzrundstab,
ein wenig Beize und Garn selbst bauen. Sämtliche Plastikblöcke wurden gegen Holzblöcke getauscht.
Diese müssen nicht erst noch bemalt werden und sehen auch wesentlich natürlicher aus.



Alle drei Masten haben Racks erhalten an denen im Original die Rahen auch abgefiert werden konnten.
Die Segel aus Plastik wurden entsorgt und Segel aus Leinen dafür angefertigt.
Die Kleeblattkreuze sind wieder von Hand mit Revellfarbe und Pinsel deckungsgleich auf Vorder- und Rückseite aufgemalt.



Der Großmast der Pinta hat im Kit ein paar Plastikwanten.
Was soll am sagen. Plastikwanten sehen an einem Modell oft zu dick und klobig aus.
Also sollte man diese tauschen und selbst welche aus Garn herstellen.
Für Einsteiger gibt es bei Heller Modellen einen „Wantenrahmen“ mit dem man sich seine Wanten
selbst spannen und verkleben kann. Das ist besser als die Plastikwanten aber immer noch nicht besonders hübsch.
Schöner ist, die  Wanten am Modell aus Garn anzubringen und die Webleinen, das sind die Querleinen
auf die der Seemann tritt, praktisch die Leitersprossen, einzeln zu verknüpfen.



Jetzt die gute Nachricht: Braucht man bei der Pinta nicht!
Warum Revell dieser kleinen Karavelle so ein paar fette Wanten verpasst hat ist nicht nachzuvollziehen.
Wanten hat es um 1492 schon vereinzelt gegeben, wie Gemälde, Bilder und Zeichnungen einwandfrei zeigen,
aber auf einem so kleinen Schiff von ca. 25 Meter Länge haben die nichts zu suchen.
Halten wir noch mal fest:
Wanten dienen dazu, das möglichst viele Seeleute in kurzer Zeit in den Mast entern können um Segel zu setzen
oder zu bergen.
Die Pinta hat nur ein Segel am Großmast, das zum bergen über ein Rack an Deck gefiert wurde.
Es bestand keine Notwendigkeit mit 10 Mann in den Mast zu klettern.
Also Wanten weg und demzufolge auch die Wantenbretter die laut Revell an der Bordwand angebracht werden sollen.
1492 gab es so gut wie noch keine Wantenbretter. Die Taue wurden seitlich auf dem Deck gehalten!
Zum Thema Segelbergen noch eins.
Wenn man sich das Großsegel des Pinta Modells mal genau ansieht fällt eine Naht auf die etwa das untere Drittel
von den oberen 2/3 abgrenzt.
Diese Naht und der untere Teil nennt man Bonnet. Wir sind gewohnt dass auf alten Segelschiffen die Segel gerefft wurden.
Zum Reffen gab es an den Segeln Reffbändsel. Kurze Taustücke die quer über das Segel in einer Rehe angeordnet waren.
Manchmal auch in bis zu drei Reihen übereinander. Auf Bildern von Schiffen zur Zeit Nelsons kann man diese Reffe  
wunderbar sehen. Das Segel wurde hier nach hinten hochgebunden und somit gekürzt.
Beim Bonnet wurde der komplette untere Teil der mit einem Tau über Ösen mit dem oberen Teil des Segels verbunden war entfernt.
Also Segel an Deck abgefiert, das Bonnet ausgeknüpft und Segel wieder gesetzt. Nun um ein drittel kürzer.
Wie fix so ein Bonnet setzen oder ausknüpfen ging weiß ich leider nicht.
Wenn es aber eine Mannschaft regelmäßig gemacht hat kann es auch keine allzu langwierige Arbeit gewesen sein.
Interessant ist das Reffe vom 13-15 Jahrhundert nur noch wenig benutzt wurden und das Bonnet die am weiten verbreitet Lösung war.
Erst im 16. Jahrhundert wurde dass Bonnet nach und nach durch Reffe ersetzt.



Deshalb sitzt bei dem Pintamodell das Kleeblattkreuz relativ weit oben.
Würde dann aber nach abnehmen des Bonnets wieder in der Segelmitte sitzen.
Die Naht des Bonnet wurde bei mir nur durch einen aufgenähten Garnfaden simuliert.
Die Beflaggung wurde wie bei der Nina mit selbst hergestellten Flaggen gemacht.
Der Flaggensatz im Kit ist zu nichts zu bebrauchen. Über die Flaggen selbst ist in Teil Teil „die Nina“ alles nachzulesen.

So, jetzt schippert die Pinta zur Nina in die Vitrine und die Santa Maria steht auf dem Basteltisch und wartet gebaut zu werden.
Langsam gibt’s wieder Licht am ende des Tunnels und ich verspüre den Drang mal wieder was aus Karton zu bauen.
Demnächst folgt auf diesem Bildschirm der Bericht zu Revells Santa Maria.
Wird bestimmt noch mal interessant, über die Mutter aller Plastikmodellsegelschiffe
was zu schreiben.
Also dranbleiben
Gruß Albrecht
Hier noch ein paar Bilder meiner Pinta und auch der Nina von Revell







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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 17:07

Hallo Albrecht,

.....sehr schönes Modell und wieder viel Information zum Bausatz und der Historie.
Welches Takelgarn hast Du verwendet?
Die Holzblöcke etwa auch selbst hergestellt?

Grüße

XEDOS
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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 18:08

Hallo Albrecht

Wieder ein sehr schönes Modell kleiner Applaus Respekt
Und die Erklärung sehr Informativ, damit versteht man einiges mehr/besser,vielen Dank
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Kurti
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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 20:44

Hallo Albrecht

Die Modelle sind sehr schön gewordenund die Beschreibung bis ins detail sehr schön.


Gruß Kurt
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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 21:27

Das wird 'ne tolle Flotte werden. kleiner Applaus
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Albrecht
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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   So 2 Nov 2014 - 22:23

Hallo Leute,
bin schon an der Santa Maria dran und guter Hoffnung das die bis Anfang Dezember fertig ist.

@ Xedos, als Garn benutze ich normalerweise das Takelgarn von Krick in verschiedenen Stärken.
Das kommt aber hauptsächlich bei meinen Holzmodellen zum Einsatz.
Bei den Plastikschiffen benutzte ich Takelgarn von Heller. Im lauf der letzten 30 Jahre hat sich manche Rolle angesammelt und kommt nach und nach zum Einsatz. Im Web habe ich vor einigen Jahren mal ein Konvolut Takelgarn gebraucht gekauft. Das war soviel das ich die letzten Jahre nur davon genommen habe.
Was gar nicht geht ist Zwirn oder ähnliches aus dem Textil/Nähbereich.
Takelgarn ist in der Regel aus mehreren dünnen Fäden zu einem dickeren Faden gedreht was bei Garn und Zwirn aus dem Nähbereich nicht der Fall ist. Bei Takelgarn kann man auch viel besser den Faden geschmeidiger machen wenn man ihn zwischen Daumennagel und Zeigefinger mal kurz durchzieht. Dann ist die Steifigkeit des Garns nicht mehr vorhanden und es lässt sich viel natürlicher spannen.

Die Holzblöcke sind gekauft. Die auch noch selbst kleinschneiden wäre zu viel des guten. Obwohl ich mit der Minibohrmaschine bei allen Blöcken das Loch nochmal durchbohre.
Gruß Albrecht
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Millpet
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BeitragThema: Re: TEIL 2 Kolumbusflotte NINA PINTA SANTA MARIA Revell 1/90   Mo 3 Nov 2014 - 13:30

Hallo Albrecht
Solche schöne Modelle gefallen mir sehr gut und wie immer hast Du auch das Ganze super gebaut und noch besser in Szene gesetzt.
Da ich bei meiner Dar auch noch eine Takelage vor mir habe, werde ich zu gegebener Zeit Dich kontaktieren. Bestimmt kannst Du mir dann mit Rat behilflich sein.

Grüße
Peter
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