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 Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr

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Maik Mohr
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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Fr 17 März 2017 - 15:31

Ach menno - ich werd noch ganz rot... Embarassed


Im Drehfutter ist ein 40mm Rundaluminium gespannt. Da ich hier beim Außendurchmesser etwas mehr freie Hand habe, brauchte ich diesen nur längszudrehen, damit die Oberfläche Drehglatt ist. Für die weitere Verarbeitung ist dies jedoch weniger wichtig.
Viel wichtiger ist jedoch das Plandrehen der Rückseite, denn das, was ihr hier seht, ist nicht die Vorderseite Wink.




In der Zerspanung kommt es recht häufig vor, dass man das Pferd quasi von hinten aufzäumen muss. So auch hier. Den Absatz drehte ich auf das Sollmaß der Spielpassung, passend zur Bohrung in der Spannrolle.




Die "Rückseite", welche ja eigentlich die Vorderseite ist, stach ich nun mehrfach ein und überdrehte die Einstichstellen noch ein wenig, damit alles sauber ausschaut. das Überdrehen hat ebenfalls keinen wirklich wichtigen Effekt - es sieht bis zu diesem Zeitpunkt einfach nur etwas besser (aufgeräumter) aus. Da fühle ich mich einfach ein wenig besser mit ^^.




Was dies ist, hat vielleicht jemand schon erraten: Die Nabendeckel zum Verzieren und wasserdichten abschotten der Radlager nach mindestens IP67 Wink.

Die Scheibe wurde nun gedreht im Futter gespannt und von innen nach und nach ausgedreht. Ein konisch nach innen zunehmender Rand von 2mm äußeres Abmaß) musste jedoch stehen bleiben.




Nun ja - wenn ich schon dabei bin, kann ich auch gleich die Dichtringnut einarbeiten. Und mal wieder habe ich nicht DEN O-Ring, den ich hierfür gebraucht hätte: 26 x 1mm oder 28 x 1mm. Da der Außendurchmesser 30mm beträgt, würde ein 30x1mm-Ring natürlich nicht passen. Die Nut ist übrigens 0,65mm tief... Dadurch steht der Ring nach oben noch so weit über, dass die Radnabenkappe stramm aufzuziehen geht.




Im Grunde hätte ich die Passung auch so wählen können, dass der Nabendeckel aufgepresst werden müsste. Allerdings leidet darunter auch das Material. Deshalb der Dichtring, welcher flexibel genug ist, und sich dem Spaltmaß sehr wohlwollend anpassen kann.


LG - Möhrchen



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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Sa 18 März 2017 - 13:25

Die Drehrauhe und nicht entratete Vorderseite wurde nun nach vorn im Futter gespannt. Den Spanndruck der Backen musste ich ein wenig zurück nehmen, damit die recht dünnwandige Rückseite nicht verformt wird. Ist ein wenig tricky, da ich nun auch keinen so hohen Spandruck fahren kann (bedeutet wenig Vorschub und wenig Spanhöhe "a" - Zerspaner wissen, was gemeint ist ^^).




Für die weitere Bearbeitung wurde nun der Planschlitten verschoben und auf einen Winkel von ca. 120° gedreht.




Es begann der Schrupp-Zyklus mit geringer Spantiefe aber recht hohem Vorschub, deutlich an den tiefen Rillen zu erkennen.




Beim "Schlichten" nahm ich sowohl die Spanhöhe als auch den Vorschub deutlich zurück. Ihr seht den Unterschied zwischen den Vorschubgeschwindigkeiten sehr deutlich, was auch der Hauptgrund für dieses Foto ist. Vielleicht kann ich ja den Einen oder Anderen zu einer Investition in eine Drehmaschine inspirieren, muss ja nicht gleich so eine teure sein... Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.




Der Deckel ist ist nun fertig abgedreht. So, wie er auf dem unteren Foto zu sehen ist, kommt er direkt von der Drehbank und wurde NICHT mit Schleifpapier oder sonstigen mechanischen Hilfsmitteln nachbearbeitet. Im Grunde hätte ich ihn sofort mit dem Dremel auf Hochglanz polieren können - mache ich aber erst später. Die Deckel werden noch ein paarmal "benutzt".






So schaut die erste Hälfte der vorderen Umlenkrolle nun aus:




LG - Möhrchen

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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   So 19 März 2017 - 20:58

Nun geht es einem 12mm Flachalu an den Kragen. Das 60mm breite NE-Metall wurde an der Oberfläche angerissen...




... dann ausgetrennt.




In den Kopfbereich setzte ich eine 10mm-Bohrung, in den Bodenbereich eine seitlich versetzte mit 3,3mm.




Direkt in die geplante Kopffläche setzte ich eine Bohrung mit ebenfalls 3,3mm, jedoch seitlich versetzt.
In den Boden hingegen arbeitete ich eine Bohrung mit 7mm ein (habe leider keinen 6,8mm-Bohrer - muss also so auch gehen ^^). Diese sitzt jedoch exakt mittig, gebohrt bis ca. 2mm vor der 10mm-Bohrung.




LG - Möhrchen





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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Mo 20 März 2017 - 19:54

Guten Abend Möhrchen,

bin sprachlos.... sensationell....

Grüße

XEDOS
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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   So 26 März 2017 - 20:47

Danke dir ^^. Freut mich ^^!^^

Da ich nun endlich neue Maschinengewindebohrer habe (2 ganze Sätze, eineen für Sacklöcher und einen für Durchgangsbohrungen), konnte ich die M8-Gewinde auch auf der vollen Längen der Bohrung einbohren. Danach wurde der Kopf noch mit einer Fase versehen, damit der Achsenhalter auch dichter an der Kolbenstange anliegt und so noch besser gestützt wird.




Die 10mm-Bohrungen wurden nun einseitig mit einem Sägeschnitt versehen.




Die Bohrung im Kopf senkte ich mit einem 7mm-Bohrer an.




Und das M8-Gewinde? Das schlitzte ich mit der Bügelsäge so tief es ging...




Die letzten 7mm-Senkungen bekamen die Bohrungen auf der Fläche.




Am Kopf drehte ich eine Inbusschraube M4 x 20mm ein, auf der Fläche M4 x 8mm.




LG - Möhrchen


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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Di 28 März 2017 - 22:34

Hallo Freunde,

heute konnte ich das erste Mal meine CNC-Fräse ausprobieren. Vom Fräsen eigener Bauteile aus Aluminium oder Messing bin ich allerdings noch gaaanz weit entfernt. Mir schweben da eh ganz andere Sachen vor, z.B. Gravierarbeiten oder Maßanfertigung spezieller Bauteile wie Kugellagerböcke mit Lagersitzpassungen. Aber wie gesagt - das wird sicher noch viiiiiele Monate dauern.

Hier ein kleines Demo-Video vom ersten Testlauf heute: "Das Haus vom Nikolaus"... Wink

Code:
http://www.youtube.com/watch?v=y2spaiqAHbY


Enjoy...


Möhrchen
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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Mi 29 März 2017 - 21:16

Servus,

die für den Halter notwendigen Messingbuchsen wurden nun angefertigt. Die Bohrung hat einen Durchmesser von 8mm, Außendurchmesser 10,5mm und Bunddurchmesser 12mm...




Die Bundbuchse hat eine Gesamtbreite von 8mm, wobei 6mm auf die Passung entfallen.




Dann konnte die erste Buchse eingesetzt werden. Einpressen war hier nicht notwendig, und beim Betrachten des Fotos seht ihr sicher auch gleich, warum das so ist...




Die passenden Achsen aus 8mm Silberstahl.




Nun konnte der Kopf auf die Welle aufgeschraubt werden.




Die Funktionstüchtigkeit der Klemmung entnehmt ihr dem unteren Bild. Der Kopf sitzt stramm auf der Welle und dreht sich auf dieser keinen Milimeter.




LG - Möhrchen




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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Sa 8 Apr 2017 - 20:40

Hallo Freunde,

so, nun konnte auch endlich die Rolle montiert werden.
Erst eine Hälfte...




... dann wurde die Spannschraube fest angezogen (damit beim Abrutschen des Sicherungsringes nicht auch gleich die ganze Welle heraus rutscht), die 2te Scheibe aufgelegt und mit dem Sicherungsring gesichert.




Auch den Nabendeckel konnte ich nun (nach Bestellung des Materials) mit dem passenden Dichtring präparieren und so den Deckel werkzeugfrei aber gut vorgespannt aufsetzen. Ohne den Dichtring würde er wieder herausfallen, mit Dichtring sitzt er jedoch stramm genug, dass er auch unter erschwerten Bedingungen gut festgeklemmt sitzt.




Tja, und so schaut das Gebilde nun im Gesamten aus. Die oberen Ketten-Führungsrollen installiere ich erst, wenn ich die Kette fertig montiert habe, da ich die Höhen noch ein wenig anpassen muss (die Rollen werden nach Maß gefertigt).
Die Bügelsäge ist eine Standard-Säge, wie man sie im Baumarkt bekommt - der Euro als Größenvergleich wäre kein Maßstab mehr gewesen.




Und hier einmal ohne Säge - nur das reine Fahrgestell...





LG - Möhrchen
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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Mo 8 Mai 2017 - 21:50

Hallo Freunde,

das Projekt "CNC-Fräse" hatte über die gesamte vergangene Zeit einen wirklich herben Beigeschmack.
Es gab mehrere Probleme, die ich nicht beheben konnte.

Als erstes war das das Problem der Kommunikation zwischen PC und CNC-Controller. Der Verkäufer war sich - trotz mehrfacher Anfragen meinerseits - sicher, dass die Fräse quasi "plug&play" sei, war sie aber nicht. Ich musste den CNC-Controller öffnen, um herauszufinden, welches Plugin für die Steuerungssoftware notwendig sei. Das rieb ich dem Verkäufer brühwarm unter die Nase, woraufhin er mir 100€ zurück erstattete.

Also gut - Kommunikation lief. Daraufhin stellte ich ja das obige Video (ein paar Beiträge weiter oben) ein. Nun kam das Problem "Präzision" ins Spiel, denn davon war die Maschine um Lichtjahre entfernt. Im Gegenteil sogar - ich hatte massiv mit Schrittverlusten zu kämpfen, welche sich, gerade bei präziseren Bewegungen unter 2mm Abstand, mit lauten Knack-Geräuschen der Schrittmotoren äußerten. Da ich keinerlei Daten zur Maschine hatte, der Verkäufer damit aber auch nicht herausrücken wollte, quälte ich mich durch Foren, Themen und Berge von Beiträgen. Dass ich dabei verbal bespuckt und mit Füßen getreten wurde, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Schlussendlich startete ich eine Rückgabe, woraufhin mir der Verkäufer bereist von sich aus 430€ anbot. Durch die Tatsache, dass er mir obendrein noch eine raubkopierte Software-Lizenz untergejubelt hatte, konnte ich ihn auf eine Rückerstattung von 600€ treiben...und die Maschine behalten.

Zwar hatte ich jemanden an der Hand, der mir einen neuen Controller für das Geld bauen wollte, aber der hat sich viel Zeit gelassen. So habe ich die Maschine dann am Samstag Morgen bei Ebay zum Sofortkauf eingestellt - am Abend war sie dann für 750€ verkauft - außerhalb Ebay's ^^.

Ich konnte somit einen kleinen Gewinn von 450€ verbuchen. Dieses neue Gesamtkapital konnte ich nun reinvestieren - in ein deutsches Markenprodukt. Bei der Firma "Stepcraft" habe ich mir nun am vergangenen Wochenende eien SC-2/840 bestellt, die insgesamt gut 4mal so groß ist wie die Maschine, die ich hatte. Dazu noch eine HF-Frässpindel und ein wenig Zubehör.

Diesmal gehe ich den Weg ohne USB-Anschluss. Was sich bewährt hat, wird so wohl nicht verkehrt sein ^^.
Die Maschine sollte morgen eintreffen - ich bin gespannt und gebe euch, wenn ihr es wünscht, gerne ein Feedback mit ein paar Fotos.


Beim Thema "Ripsaw" zieht es sich leider ein wenig. Ohne die Fräse komme ich nicht weiter. Die Kettenglieder sollen alle die selbe Höhe haben - und das geht nur mit einer Fräse. Muss schließlich auch die Halterungen dafür erst anfertigen.

Auch mit dem Chassis schleppt es sich nur beschwerlich. Die Bodenwanne habe ich auf Arbeit aus 5mm Aluminiumblech lasern lassen, mit einem 2mm Bodenblech. Im Grunde ist das Teil schon fertig verschweißt, jedoch fehlen noch zwei 40x40mm Vierkant-Hohlprofile, welche dem Ganzen die Querstabilität geben sollen. Die müssen erst zugesägt und dann eingeschweißt werden.

Aber: Das, was ich bislang schon sehen konnte, brachte mich nicht schlecht ins Staunen. Die Bodenwanne ist mit knapp 1100x350mm wirklich riiiiesig!!! Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, das Teil zwischen den Fahrwerken installieren zu dürfen.
Allerdings wiegt die Wanne auch ein wenig, sodass ich mir noch mal ein paar Gedanken zum Fahrwerk machen muss - die Federn sind dann doch ein wenig zu schwach. Da finde ich aber ganz sicher eine Unterstützung... Wink


Bis die Tage - und schreibt mir, ob ihr vielleicht den Aufbau der Stepcraft-2/840 ein wenig mitverfolgen möchtet. Gehört ja irgendwie auch mit in dieses Thema, da es ohne nicht weitergehen kann ^^.



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BeitragThema: Re: Baubericht: Großmodell "Ripsaw" als SUV gebaut von Maik Mohr   Mi 10 Mai 2017 - 20:05

Guten Abend Möhrchen,

....sensationell, Sprache weg, Schnappatmung.....

Aber ich bin weiter dabei.....

Grüße

XEDOS
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